Pixels (2015)

Pixels Poster
Nicht mehr im Kino.
Userwertung (13)
  1. Ø 4.3
Kritikerwertung (3)
  1. Ø 2.1

Filmhandlung und Hintergrund

Pixels: Rasante Effektcomedy: Weil Aliens die Computerspiele an Bord einer NASA-Sonde ernst nahmen, greifen sie die Erde mit Arcade-Klassikern wie Pac-Man an - da können nur Adam Sandler und ein Trupp Gamer-Nerds helfen.

Präsident Cooper steht unter Druck. Aliens haben eine Sonde mit Arcade-Spielen aus den 1980er Jahren abgefangen und die Botschaft missverstanden, fordern die Erde zum Duell und attackieren mit pixeligen Figuren aus Spielen wie Centipede oder Pac-Man. Hilflos wendet sich Cooper an seinen Jugendfreund Brenner, einen früheren Meister vieler Arcade-Spiele. Zusammen mit einem alten Kumpel, einem früheren Rivalen und einer Offizierin zeigt Brenner den Aliens, aus welchem Holz irdische Gamer geschnitzt sind.

Gamer müssen ihre in der Jugend erworbenen Kompetenzen zur Abwehr von spiel- und zerstörungslustigen Aliens einsetzen. Mit Adam Sandler und Kevin James besetzte Actionkomödie, die ein “Ghostbusters”-Szenario in die Jetztzeit versetzt.

Videos und Bilder

Auf DVD & Blu-ray (1)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Es gibt charmante Filme mit Adam Sandler wie "50 erste Dates" und hanebüchenen Mumpitz wie "Jack und Jill". "Pixels" rangiert irgendwo dazwischen und bietet so solide wie harmlose Unterhaltung für die ganze Familie. Wer den Komiker mag, wird mit einer Art "Kindsköpfe" im knallbunten und ultra teuren Bonbonkostüm belohnt. Alle anderen dürften sich über den immer gleichen Sandler-Trott pixelig ärgern. 
  • In Adam Sandlers neuer Komödie bewahren Gamer aus der prädigitalen Spielhallenära Amerika vor der Zerstörung durch außerirdische Player.

    Mit einem Familienfilm, der Action, Komik und popkulturelle Nostalgie vereint, schlägt Regisseur Chris Columbus (“Percy Jackson: Diebe im Olymp”) die Brücke zwischen Eltern- und Kindergeneration. Dabei schickt “Pixels” mit Adam Sandler und Kevin James zwei Schwergewichte der Populärkomödie ins Rennen, um sicherzustellen, dass dieses Plädoyer für die 1980er Jahre und die zeitlose gesellschaftliche Relevanz von Nerds mit vermeintlicher Monokompetenz vom großen Publikum auch wahrgenommen wird.

    Die Welt von “Pixels” ist ein vermutetes Paralleluniversum. Hier ist es möglich, dass ein passionierter Ex-Gamer mit Lese- und Diktionsdefiziten US-Präsident und von Kevin James dargestellt wird, dass sein bester Freund (Sandler), der TV-Anlagen installiert und dabei gebrochene Frauenherzen therapiert, sein wichtigster Berater ist, dass erfolgreiche Arcade-Spiele der 1980er Jahre mit einer Sonde ins All geschickt werden, um extraterrestrische Lebensformen auf die menschliche Kultur aufmerksam zu machen. Leider werden diese Botschaften als Kampfansage missverstanden, womit Aliens nun die Erde zum Duell bitten. An Schauplätzen in England, Indien und den USA regnet es fortan außerirdische Invasoren vom Himmel, die ihre pixelige Gestalt aus Spielen wie Centipede, Pac-Man oder Donkey-Kong entlehnt haben und entsprechend der Regeln und Muster dieser Spiele auch bekämpft werden müssen. Aufgrund dieses Konfliktprofils können Gamer mit ihren in der Kindheit erworbenen Talenten endlich aus der Nerdnische ausbrechen und nationalen Heldenstatus erlangen.

    “Pixels” hat seine stärksten Momente in den turbulenten, auf kindlichen Spaß setzenden Action- und Effektsequenzen und seine schwächsten, wenn der Film erwachsen sein und etwa eine Romanze zwischen Sandler und Michelle Monaghan etablieren will. Mit einer Zielgruppe ab sechs Jahren ist eine ausgefeilte Geschichte verzichtbar, dürfen sich die Jungen an weggeballerten, überzeugend auf pixelig getrimmten Aggressoren und die Älteren an vielen Erinnerungen aus der eigenen Jugend erfreuen – von Max Headroom bis hin zu Hall & Oates. Diese Klientel wird also resümieren können: “You make my dreams come true.” kob.
  • Hätte ein Kurzfilm bleiben sollen, dann hätte man es wenigstens nach zwei Minuten hinter sich.
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