Ping! (2000)

Ping! Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Eben erst frisch dem Sensenmann von der Klinge gehüpft, fühlt sich Chihuahua Ping seiner neuen Adoptivomi Ethel und deren Enkeltochter Haley auf’s höchste verbunden. Schlecht für vier ungebetene Gäste, zwei Steuerfahnder von der IRS und zwei Diebe auf dem Vorstadtraubzug, welche sich die berufsbedingte Abwesenheit des alternden Showgirls zunutze machen und bei ihren unangemeldeten Hausbesuchen nicht mit dem Zerberus im Bonsai-Format gerechnet haben.

Chihuahua Ping zeigt Dieben und Steuerfahndern, wer der Herr im Hause ist, in dieser turbulenten Slapstick-Klamotte im Stile von “Kevin – Allein zu Haus”.

Bilder

Auf DVD & Blu-ray (1)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Höchste Popularität jenseits des Atlantiks genießt ein für die Restaurantkette Taco Bell werbender Zwergpinscher, der nun im Rahmen dieser geradewegs aufs jüngste Publikum zugeschnittenen Slapstick-Klamotte sein von keinerlei dramaturgischem Tiefgang getrübtes Kinodebüt feiert. “Kevin – Allein zu Haus” heißt das offenkundige Vorbild, wenn Kläffer Ping große Strolche wie Muskelmann Lou Ferrigno, Judge Reinhold und Clint Howard elektrisiert, aufspießt oder mit Bowlingkugeln planiert.

Darsteller und Crew

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