Pension Schöller (1960)

Pension Schöller Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Pension Schöller: Boulevard-Klassiker-Posse mit Theo Lingen im falschen "Irrenhaus".

Peter Klapproth verwandelt die Pension Schöller, die seinem Onkel, Professor Schöller gehört, der sie aber nie betreten hat, kurzerhand in eine “Klappsmühle” und führt als deren vermeintlicher Chefarzt dem Onkel die “Nervenheilanstalt” vor. Alles nur, damit der Onkel 20.000 Mark Startkapital für die zuschussbedürftige Anstalt herausrückt. Das allerdings braucht der leichtfertige Neffe zur Verwirklichung seines Traums, ein Jazzlokal zu eröffnen. Onkel Schöller riecht Braten, spielt aber mit und führt alles zum glücklichen Ende.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die dritte Filmversion des erfolgreichen Bühnenstücks von Wilhelm Jacoby und Carl Lauf, ein Dauerbrenner deutscher Boulveradbühnen. Jaobys Sohn Georg, Ehemann von Marika Rökk, hatte den Stoff bereits 1952 inszeniert. Neben den Stars der alten deutschen Filmkomödie wie Theo Lingen als Onkel Schöller und Ilse Steppat in der Grethe-Weiser-Rolle geben sich in der 1960-er Version der Posse um sanfte Psychopathen jüngere Schauspieler ein Stelldichein, so Helmut Lohner als Neffe, Ann Symrner, Boy Gobert und Christa Williams.

Darsteller und Crew

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