Parker (2012)

Nicht mehr im Kino.
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  1. Ø 5
Kritikerwertung (1)
  1. Ø 2.5

Filmhandlung und Hintergrund

Parker: Actionthriller auf den Spuren von "Point Blank" mit Jason Statham als Meisterdieb auf Rachefeldzug. Kino-Comeback von Jennifer Lopez!

Parker ist ein Dieb, ein ausgeschlafener Profi. Der Vater seiner Freundin verschafft ihm einen lukrativen Coup, neue Partner inklusive. Der Überfall läuft aus dem Ruder, Parker wird um seinen Anteil erleichtert und fast auch getötet. Als Ganove mit Prinzipien kann er das nicht auf sich sitzen lassen und schwört Rache. Er folgt den Verrätern nach Palm Beach, wo sie im Auftrag der Mafia einen millionenschweren Juwelenraub planen. Mit Hilfe der verschuldeten Immobilienmaklerin Leslie Rodgers stellt er seinen Ex-Kumpanen eine raffinierte Falle.

Parker ist ein ausgeschlafener Profi. Der Vater seiner Freundin verschafft ihm einen lukrativen Job, neue Partner inklusive. Doch der Überfall läuft aus dem Ruder, Parker wird um seinen Anteil erleichtert und fast getötet. Als Ganove mit Prinzipien kann er das nicht auf sich sitzen lassen und schwört Rache. Er folgt den Verrätern nach Palm Beach, wo sie im Auftrag der Mafia einen millionenschweren Juwelenraub planen. Mit Hilfe einer ahnungslosen Immobilienmaklerin stellt er seinen Ex-Kumpanen eine Falle. Dabei kommen sich die beiden näher.

Meisterdieb Parker wird von Kompagnons übers Ohr gehauen. Mit Hilfe der ahnungslosen Leslie schlägt er zurück. Jason Statham und Jennifer Lopez als Actiontraumpaar in einem stilvollen und spannenden Gangsterthriller.

Auf DVD & Blu-ray (1)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

    Wenig Action und dramaturgische Leere bestimmen diese leider nur auf dem Papier verheißungsvolle Parker-Adaption, die nicht wirklich schlecht, aber doch enttäuschend ist.
  • In Taylor Hackfords (“Ray”) gradlinigen Actionthriller nach einer Vorlage von Donald E. Westlake begibt sich Jason Statham als Meisterdieb auf Rachefeldzug.

    Jason Statham, ergraut mit Brille und Priesterkragen – ein Imagewechsel? Nein, nur Verkleidung für einen Coup am Ohio State Fair. “Parker”, heißt er hier, ist ein Dieb, ein ausgeschlafener Profi. Ein Mann mit Regeln: “Ich beklau’ nur Leute, die genug haben. Und ich tu keinem was, der’s nicht verdient hat.” Der Vater (Nick Nolte) der Freundin hat ihm den lukrativen Coup verschafft – und das Team dazu gleich gestellt. Nach dem Raub weigern sich die Gangster Parker auszuzahlen, sie wollen die Beute in den nächsten Bruch investieren. Es kommt zum Streit, zu Handgreiflichkeiten, zu einer Schießerei im fahrenden Auto. Parker wird angeschossen und am Straßenrand zurückgelassen. Nun sinnt er nach Rache.

    Ein klassischer Plot, bekannt aus John Boormans “Point Blank”. Die Ähnlichkeiten kommen nicht von ungefähr. Beide Vorlagen stammen von Donald E. Westlake, der unter dem Pseudonym Richard Stark 23 Parker-Romane geschrieben hat, die u.a. auch von Jean-Luc Godard (“Made in USA“) oder Brian Helgeland (“Payback”) verfilmt wurden. Nun hat sich Taylor Hackford (“Blood In Blood Out“) des 17. Bandes der Reihe, “Flashfire”, angenommen und ihn nach John McLaughlins (“Hitchcock”) flüssigem Skript adaptiert.

    Der Film, ein gradliniger Thriller mit etwas verzwicktem Plot, spielt in einem eigenen Universum und ist ganz auf die Wertewelt des (Anti-)Helden zugeschnitten. Sprich alles dreht sich um die Moral und Moralvorstellung Parkers, die Polizei kommt trotz typischer Kriminalelemente (fast) nicht vor. Gauner gegen Gauner heißt es. Auf der einen Seite der Einzelgänger Parker, gewohnt cool, maulfaul und minimalistisch von der formschönen Kampfmaschine Statham (“Transporter”) verkörpert, auf der anderen die verschlagenen Mafia-Handlanger, typische “heavies”, die unter anderem mit den TV-Stars Michael Chiklis (“The Shield“) und Wendell Pierce (“The Wire”) treffend besetzt sind. Als “eye candy” kommt Jennifer Lopez ins Spiel, die als von Geldnöten geplagte Immobilienmaklerin Parker bei dessen Plan unterstützt und dabei die ureigenen Interessen nicht aus den Augen verliert.

    Von Ohio geht es nach New Orleans in einen zwielichtigen Jazz-Schuppen und weiter ins noble Palm Beach nach Florida, wo der abschließende Juwelenraub durchgezogen wird. Schöne Schauplätze, ansehnlich von J. Michael Muro in leuchtenden, farbsatten Bildern fotografiert, und dazwischen immer wieder handfeste Action, bei der Fäuste, Pistolen und Messer zum Einsatz kommen. Routiniert spult Hackford die Geschichte ab, das Timing stimmt ebenso wie der Musikeinsatz. Konfektionsware, Güteklasse A. geh.

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