One Way (2006)

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Filmhandlung und Hintergrund

One Way: Gerichtssaal-Drama um Vergewaltigung und Mord mit Til Schweiger.

Der clevere Werbemanager Eddie Schneider (Til Schweiger) steht kurz vor der Erfüllung seiner Wünsche. Er soll seine große Liebe Judy (Stefanie von Pfetten) heiraten. Sie ist die Tochter von Anthony Birk (Sebastien Roberts), dem eine Top-Agentur gehört. Dort soll Eddie Geschäftspartner werden. Aber ein einziger Fehler lässt seine Träume zerplatzen: Weil er seine gute Freundin Angelina (Lauren Lee Smith) verrät und einem angeklagten Vergewaltiger ein falsches Alibi verschafft, nimmt sein Leben eine bedrohliche Wendung. Das Opfer will sich nun an Eddie rächen.

Werbefilmer Reto Salimbeni steht als Autor und Regisseur hinter dem packenden Drama um Schuld, Lügen und Rache, für das Til Schweiger auch als Produzent fungiert.

Der New Yorker Marketing-Stratege und Frauenheld Eddie Schneider steht kurz vor dem Deal seines Lebens: die Hochzeit mit der Tochter seines Chefs und dem damit verbundenen Aufstieg in dessen renommierter Agentur. Doch noch bevor es zur Eheschließung kommt, überschlagen sich die Ereignisse. Eddies Schwager Anthony vergewaltigt eine Mitarbeiterin. Der wird prompt verhaftet, verschafft sich aber ausgerechnet durch Eddie Entlastung, indem er den angehenden Ehemann mit kompromittierenden Fotos eines Seitensprungs erpresst. Das Resultat: Eddie leistet sich einen Meineid und Anthony kommt frei. Nachdem der Werbe-Profi erst seine zukünftige Frau und dann seinen Job verliert, wird plötzlich auch noch Anthony tot aufgefunden. Eddie droht nun eine lebenslange Haftstrafe.

Der New Yorker Marketingstratege und Frauenheld Eddie Schneider steht kurz vor dem Deal seines Lebens: die Hochzeit mit der Tochter seines Chefs und dem damit verbundenen Aufstieg in dessen renommierter Agentur. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Eddies Schwager Anthony vergewaltigt eine Mitarbeiterin. Der wird prompt verhaftet, verschafft sich aber ausgerechnet durch Eddie Entlastung, indem er den angehenden Ehemann mit kompromittierenden Fotos eines Seitensprungs erpresst. Eddie leistet sich einen Meineid und Anthony kommt frei. Und damit beginnen Eddies Probleme erst so richtig.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mit seinem Gerichtssaal-Drama versucht Produzent und Hauptdarsteller Til Schweiger sich auf unterhaltende Weise dem brisanten Thema Vergewaltigung zu nähern.

    Als liebenswerter Loser, der sich als Rollstuhlfahrer ausgibt, um die Frau seines Herzens erobern zu können, sammelte Til Schweiger zuletzt einige Sympathiepunkte. “Wo ist Fred?” erreichte gut 800.000 Besucher, “Barfuß”, der letzte große Schweiger-Film, hatte es auf gut 1,5 Millionen Zuschauer gebracht. Zahlen, von dem “One Way” wohl nur träumen kann, zu heiß das Eisen, das hier angepackt wird, zu konstruiert das Drehbuch, auf dem der Film basiert und zu düster der Plot, als dass er ein breites Publikum ansprechen könnte.

    In “One Way” mimt Schweiger den überheblichen New Yorker Marketing-Strategen und genusssüchtigen Frauenhelden Eddie Schneider, der kurz vor dem Deal seines Lebens steht: die Hochzeit mit der Tochter seines Chefs und dem damit verbundenen Aufstieg in dessen renommierter Agentur. Doch noch bevor es zur Eheschließung kommt, überschlagen sich die Ereignisse. Eddies Schwager Anthony vergewaltigt eine Mitarbeiterin. Der wird prompt verhaftet, verschafft sich aber ausgerechnet durch Eddie Entlastung, indem er den angehenden, untreuen Ehemann mit kompromittierenden Fotos eines Seitensprungs erpresst. Das Resultat: Eddie leistet sich einen Meineid und Anthony kommt frei. Nachdem der Werbe-Profi erst seine zukünftige Frau und dann seinen Job verliert, wird plötzlich auch noch Anthony tot aufgefunden. Der Verdacht fällt sofort auf Eddie, der ohne Alibi da steht und dem nun eine lebenslange Haftstrafe droht…

    Gemeinsam mit Regisseur und Autor Reto Salimbeni hat Produzent und Hauptdarsteller Til Schweiger den Versuch unternommen, einen Entertainment-Film über Vergewaltigung zu machen. Gemeinsam mit Regisseur und Autor Reto Salimbeni hat Til Schweiger den Drahtseilakt gewagt, einen Entertainment-Film über Vergewaltigung zu machen. Es sei dahingestellt, ob die eher simple Herangehensweise die hehren Ziele der Filmemacher transparent machen kann. Doch hat “One Way” auch noch mit gewissen anderen Schwierigkeiten zu kämpfen. Die Figuren sind einfach gezeichnet, die Geschichte wirkt bemüht. Die Hochglanzoptik des Werbefilmers Salimbeni bebildert die Welt der Schönen und Reichen adäquat, wirkt bei den heiklen Szenen aber nicht immer ganz passend. Der Zwitter aus Thriller und Gerichtssaaldrama für den internationalen Markt ist außer mit Schweiger noch in zwei Nebenrollen prominent besetzt:So gibt “The Green Mile”-Hüne Michael Clarke Duncan in einer Traumsequenz einen als General verkleideten Racheengel, während Julia Roberts’ nicht ganz so berühmter Bruder Eric einen Kurzauftritt als Schneiders Anwalt absolviert. Es ist lobenswert, dass Schweiger seinen Starstatus nutzt, um auch als Produzent Kinostoffe zu realisieren. Bisher liegt ihm dabei das Genre Komödie immer noch ein bisschen mehr als das dramatische Fach. lasso.

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