Hol Dir jetzt die neue kino.de App   Deutschland geht ins kino.de

Olympus Has Fallen - Die Welt in Gefahr (2013)

Originaltitel: Olympus Has Fallen
Olympus Has Fallen - Die Welt in Gefahr Poster
Nicht mehr im Kino.
Userwertung (0)
  1. Ø 0
Kritikerwertung (2)
  1. Ø 3

Filmhandlung und Hintergrund

Olympus Has Fallen - Die Welt in Gefahr: Action-Thriller mit "300"-Star Gerard Butler als ausgemustertem Bodyguard, der bei einem Terror-Angriff aufs Weiße Haus doch noch einmal den Präsidenten beschützt.

Nachdem die Gattin des US-Präsidenten bei einem Autounfall ums Leben kommt, macht sich Leibwächter Mike Banning Vorwürfe und wird in Folge zu einem Schreibtischjob verdonnert. Dann wird das Weiße Haus von einer Bande nordkoreanischer Terroristen überfallen und die zur Hilfe eilenden Soldaten werden von den Terroristen ausgeschaltet. Letztlich gelingt es nur Banning lebend ins Weiße Haus zu gelangen. Sein Special Forces Training kommt ihm nun gelegen und es gelingt ihm die Terroristen mit seiner Ein-Mann-Kriegstaktik in die Knie zu zwingen.

Nachdem die Gattin des US-Präsidenten bei einem Autounfall ums Leben kam, macht sich Leibwächter Mike Banning Vorwürfe und wird in Folge zu einem Schreibtischjob verdonnert. Da wird das Weiße Haus von einer Bande nordkoreanischer Terroristen überfallen und die zur Hilfe eilenden Soldaten werden ausgeschaltet. Allein Banning gelingt es, lebend ins Weiße Haus zu gelangen. Sein Special Forces Training kommt ihm nun gelegen beim Wettlauf gegen die Zeit und im Kampf um das Schicksal der freien Welt.

Eine Terrortruppe verschanzt sich mit dem Präsidenten im Weißen Haus, nur ein Bodyguard kann noch helfen. Gerard Butler und Aaron Eckhart gegen das geballte Böse in einem effektvollen Actionkracher aus Hollywood.

Videos und Bilder

Auf DVD & Blu-ray (1)

Kritiken und Bewertungen

So werten die User (0)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen
So werten die Kritiker (2 Stimmen)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
1 Stimme
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

Kritikerrezensionen

  • "Olympus Has Fallen" zeichnet die klassische Geschichte des gefallenen Helden, der seine Chance nutzt um sich selbst zu rehabilitieren und dabei ganz nebenbei die Vereinigten Staaten von Amerika vor dem sicheren Untergang zu retten. Um diese "Phönix aus der Asche" - Geschichte zu erzählen, muss Banning jedoch zunächst aus dem titelgebenden Olymp herabfallen.

    Der Film nimmt sich viel Zeit um diesen Sachverhalt klar zu machen und bietet dabei eher mäßiges Entertainment. Während die Handlung dem vorhersehbaren Ablauf folgt, sind die Charaktere klischeehaft gezeichnet. Während die Männer damit beschäftigt sind, weltbewegende Gedanken in ihrem Kopf zu wälzen, nerven die Frauen mit banalen Kleinigkeiten. Dass Banning nicht nur mit dem Präsidenten abendliche Sparrings einlegt, sondern auch der First Lady Styling-Tipps gibt und mit ihrem Sohn eine innige Freundschaft pflegt, wirkt lächerlich gewollt.

    Fahrt nimmt der Film erst auf, als Terroristen mit einer gekidnappten Militärflugzeug Washington in Schutt und Asche legen. Ihr fulminanter Auftritt und die Leichtigkeit, mit der sie sowohl die Air Force als auch sämtliche anderen militärischen Instanzen außer Gefecht setzen, erinnert in seinen besten Momenten mit einem immensen Angebot an Explosionen an "Independence Day".

    Die Geschichte ist komplett hanebüchen. Eine Organisation contra Globalisierung, angeführt von einem nordkoreanischen Terroristen, besetzt das Weiße Haus. Doch mehr als einmal stellt sich die Frage, woher die Terroristen die Ressourcen für einen Angriff dieser Art haben. Sie sind nicht nur militärisch im Vorteil, sondern auch in der Größe ihrer Armee. Am unangenehmsten ist der amerikanische Patriotismus, der sich wie ein Rücksprung ins Kino der 80er Jahre anfühlt inklusive pathetischer Filmmusik.

    Nichtsdestotrotz - Gerard Butler macht sich gut in seiner Rolle als Ein-Mann-Armee gegen einen übermächtigen Feind. Aaron Eckhardt verleiht seinem Präsidenten Würde, und Morgan Freeman... ist Morgan Freeman.

    Fazit: Raues Action-Kino, geeignet für einen verregneten Sonntagnachmittag, wenn man es nicht allzu ernst nimmt mit Logik und Authentizität.
  • Gerard Butler (“300″) begibt sich als demontierter Secret-Service-Agent bei einer Terrorattacke auf das Weiße Haus “In the Line of Fire” und erhält somit eine zweite Chance.

    Regisseur Antoine Fuqua (“Shooter”) meldet sich nach längerer Pause zurück, seit er zuletzt das Copdrama “Brooklyn’s Finest” (2009) inszenierte. Somit liegt er im Release-Rennen vor Roland Emmerich, dessen ähnlich thematisierter Thriller “White House Down” im Sommer antritt. Mit diesem spannend-kurzweilig inszenierten Actionthriller erinnert sich Fuqua an seine hartgesottenen Wurzeln, die vor allem bei seinem kompromisslosen Hit “Training Day” zum Tragen kamen. So ist Protagonist Mike Banning, ein zäh-dienstbeflissener Patriot – eine fast schon mechanisch anmutende Killermaschine – der seinen verwegenen Terroristen-Opponenten mit schießen, stechen, schlagen und strangulieren skrupellos Saures zu geben versteht.

    Der Prolog des Drehbuchs der beiden Novizen Creighton Rothenberger und Karin Benedikt schildert wie die Gattin (eine zu kurz beschäftigte Ashley Judd) des US-Präsidenten Benjamin Asher (Aaron Eckhart) bei einem tragischen Autounfall ums Leben kommt. Leibwächter Mike Banning macht sich Vorwürfe sie nicht gerettet zu haben und wird in Folge zu einem Schreibtischjob verdonnert. Doch dann wird das Weiße Haus von einer Bande nordkoreanischer (!) Terroristen überfallen, die den Präsi, sowie Vizepräsidenten als auch Außenministerin kidnappen und sich im unterhalb gelegenen Bunker verschanzen. Die Terroristen sind dermaßen gut bewaffnet und aufgerüstet, dass sie sämtliche zur Hilfe eilende Soldaten ausschalten. Letztlich gelingt es nur dem zu Fuß herbeigeeilten Banning lebend ins Weiße Haus zu gelangen. Sein Special Forces Training kommt ihm nun sehr gelegen und es gelingt ihm schließlich die Terroristen mit seiner tödlichen Ein-Mann-Kriegstaktik in die Knie zu zwingen.

    Fuqua arbeitet mit einer kräftigen Portion patriotischer Symbolik, die sich mit dramatischen Bildern amerikanischer Wahrzeichen wie die Fahne (zerfetzt im Sonnenlicht in Zeitlupe zu Boden sinkend) und das Washington Monument (bröckelt in bester Desasterfilm-Manier auseinander). In Szenen wie letzterer fallen die recht schwachen, kostengünstig in Bulgarien realisierten CGI-Effekte ins Auge. Gut hingegen macht sich Butler als stoischer Actionheld, der als ehrenhaft-patriotischer Vollstrecker gegen eine weitgehend anonyme Terroristenbrut kämpft. An die amerikanische Volkszusammengehörigkeit wird zudem mit einem feierlich klingenden Orchesterscore komplett mit Militärtrommeln plädiert. Insgesamt solide und spannungsreiche Actionunterhaltung, bei der Freunde von traditionellen US-patriotischen Werten besonders auf ihre Kosten kommen. ara.

Darsteller und Crew

News und Stories

Kommentare