Mord in Louisiana (2008)

Originaltitel: In the Electric Mist
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Filmhandlung und Hintergrund

Mord in Louisiana: Verfilmung des sechsten Dave-Robicheaux-Krimis von James Lee Burke, in der der Louisiana-Cop an einem Filmset Ermittlungen in einem Serienmordfall aufnimmt.

Kurz nachdem die grausam verstümmelte Leiche einer Frau in der Nähe einer Kleinstadt in Louisiana gefunden wird, wird der betrunkene Filmstar Elrod Sykes von dem in die Jahre gekommenen Sheriff Dave Robicheaux auf der Straße gestoppt. Sykes berichtet dem Polizisten davon, dass bei den Dreharbeiten zu seinem neuesten Film ein menschliches Skelett im Sumpf gefunden wurde. Robicheaux ist sich sicher, dass es sich um das schwarze Opfer eines Mordes handelt, den er 1957 beobachtet hat, ohne die Behörden darüber zu informieren. Geplagt von Visionen von konföderierten Soldaten des Bürgerkriegs, stößt der Sheriff bei seinen Ermittlungen bald auf den lokalen Mafiaboss Balboni, der den Film mit dubiosen Geldern finanziert.

Viel Arbeit für Detective Dave Robicheaux aus Louisiana: Ein perverser Mörder hat es auf junge Prostituierte abgesehen. Außerdem sorgen exzentrische Hollywoodstars für Unruhe im Distrikt. Die drehen dort einen Film, und Mobster Julie “Baby Feet” Balboni gibt das Geld dazu. Robicheaux freundet sich ein bisschen an mit dem trinkfreudigen Schauspieler Elrod Sykes und verdächtigt Balboni, etwas mit den Mädchenmorden zu tun zu haben. Dann findet er eine weitere Leiche, und die ist vierzig Jahre alt. Und er entdeckt eine Parallele zu seiner Mordserie.

Ein alternder Fahnder aus dem sumpfigen Süden der USA spürt einer Mordserie hinterher und verdächtigt einen Filmproduzenten. Atmosphärisch dichter, stargespickter Thriller von Bertrand Tavernier nach einem Roman von James L. Burke.

Auf DVD & Blu-ray (1)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Längst ist Südstaaten-Autor James Lee Burke kein Geheimtipp mehr. Dennoch ist sein sechster, 1997 veröffentlichter Dave-Robicheaux-Krimi erst die zweite Verfilmung eines seiner Stoffe, nach Phil Joanous “Heaven’s Prisoners” von 1994. Damals wurde Robicheaux von Alec Baldwin gespielt, in Bertrand Taverniers Film schlüpft Tommy Lee Jones in die Schuhe des mit allen Wassern gewaschenen Gesetzeshüters. Die träumerische und wenig plotintensive Inszenierung sowie die ausufernde, psychologisierende Story lassen weitere Vergleiche mit “No Country for Old Men” – ebenfalls mit Jones als Sheriff – allerdings nicht zu.

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