Lucas, der Ameisenschreck (2006)

Originaltitel: The Ant Bully
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Lucas, der Ameisenschreck: CGI-Animationsfilm über einen Jungen, der auf Ameisengröße geschrumpft und zur Arbeit in der Ameisenkolonie verdonnert wird.

Nach einer der üblichen Abreibungen von Schulhofrowdy Steve reagiert sich der zehnjährige Lucas mal wieder am Ameisenhaufen auf der Wiese hinter dem Haus ab. Doch diesmal hat er die Rechnung ohne den Ameisenzauberer Zoc gemacht – der schrumpft ihn nämlich kurzerhand auf Insektenformat. Solchermaßen gedemütigt muss Lucas Frondienst im Ameisenhaufen leisten, bis angesichts eines heran nahenden professionellen Insektenbekämpfers sein Know-how als Mensch gefragt ist.

Nur gemeinsam sind wir stark lautet die Message in dieser Animationskomödie in der Tradition von “Antz” und “Das große Krabbeln”. John A. Davis (“Jimmy Neutron”) inszenierte.

Der zehnjährige Lucas Nickle ist als neuer Junge im Viertel Ziel der Hänseleien der Schulrowdys. Seinen Frust darüber lässt er ab, indem er einen Ameisenhügel im Garten unter Wasser setzt. Doch die Ameisen schlagen zurück: Mit Hilfe eines Geheimgifts schrumpfen sie den Jungen auf ihre Größe und verdonnern ihn zu harter Abend in der Ameisenkolonie. Dabei lernt er einige wichtige Lektionen fürs Leben.

Lucas Nickle ist neu in der Stadt, die Jungs der Nachbarschaft setzen ihm mit ihren Hänseleien schwer zu. Also lässt er seinen Frust an den im Garten lebenden Ameisen aus. Doch die setzen sich zur Wehr, träufeln dem Zehnjährigen einen Zaubertrank ein, der ihn auf ihre Größe schrumpfen lässt. Im Ameisenreich wird er vor Gericht gestellt – mit folgendem Urteilsspruch: Lucas muss so lange in der Ameisenkolonie arbeiten, bis er gelernt hat sich in die Gemeinschaft einzufügen. Erst dann soll er seine Freiheit zurückbekommen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Von Tom Hanks produziertes Animationsabenteuer, in dem der zehnjährige Titelschreck auf Kleinstformat geschrumpft in einer Ameisenkolonie die Bedeutung von Zusammenhalt, Courage und Selbstaufopferung lernt.

    Nach “Antz” und “Das große Krabbeln” wird eine neue Kiddie-Generation mit dem Alltag innerhalb eines Ameisenstaats vertraut gemacht. Wurde bei “Antz” auf die Selbstverwirklichung des Individuums gepocht, werden hier Teamgeist und Konformität angepriesen. In den USA fragte man sich sogar, ob die roten Ameisen zarte Kindergemüter etwa mit kommunistischem Ideengut zu unterwandern drohen. Wie dem auch sei – auf eine Oscar-Nominierung, wie sie “Jimmy Neutron”, der vorherige Film von Regisseur John A. Davis, erhielt, braucht dieser Familienspaß nicht zu spekulieren. Was nicht heißen soll, dass die CGI-Animation nicht Qualitätsarbeit ist. Die auf dem Kinderbuch von John Nickle basierende Story nimmt Anleihen bei “Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft”. Unzählige Köpfe kleiner gemacht wird Lucas hier durch den Gifttrunk des Ameisenzauberers Zoc, weil ihm der Ameisenstaat in Lucas’ Garten eine Lektion erteilen will, nachdem er ihren Hügel unter Wasser gesetzt hatte. Lucas soll lernen, das Leben aus ihrer Perspektive zu verstehen. Gemeinsam mit Zocs Freundin Hova erlebt der Junge eine Menge gefährliche, Augen (und Herz) öffnende Abenteuer. So gilt es, Attacken von Wespen und Ochsenfröschen zu überstehen, Proviant in Form von Süßigkeiten aus der Küche zu besorgen und im Finale das Gefecht mit einem Kammerjäger zu überleben. Am Schluss ist Lucas um etliche Lebenslektionen reicher, und das Publikum mit Humor und Hintersinn unterhalten worden. ara.

Darsteller und Crew

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