Konrad aus der Konservenbüchse (1982)

Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Konrad aus der Konservenbüchse: Charmanter Kinderfilm, in der einer lockeren Malerin ein Musterknabe geliefert wird.

In einer Konservenbüchse wird der Malerin Bartolotti aufgrund eines Computerfehlers das siebenjährige Instant-Kind Konrad ins Haus gebracht. Nicht nur, dass Frau Bartolotti gar kein Kind wollte – ein derart braves und höfliches wie Konrad wäre ihr nicht mal im Traum in den Sinn gekommen. Während ihr Freund Egon Konrad sofort ins Herz fasst und dafür sorgt, dass sich die Mutter-wider-Willen und Konrad ebenfalls näher kommen, droht neues Ungemach: die Fabrik will ihr irrtümlich geliefertes Kind zurück.

Konrad kommt tatsächlich aus der Konservenbüchse ins Haus einer Malerin, di erst einmal völlig überfordert mit dem Jungen, vom kecken Konrad zu einer guten Mutter umerzogen wird. Bis seine wahren Eltern vor der Tür stehen… Charmant-witziges Märchen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Charmanter Kinderfilm, den Claudia Schröder nach der Buchvorlage der Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger inszenierte. Ausgehend vom Grundkontrast zwischen der lockeren Malerin und dem roboterhaft braven Jungen werden auf witzige Weise Erziehungskonzepte in Frage gestellt und natürlich am Ende der goldene Mittelweg empfohlen: nach einer “Umerziehung” durch das Nachbarmädchen Kitty entdeckt Konrad die Vorzüge des Frechseins und ist in der Lage, zukünftig selbst zu entscheiden, wie er sich verhalten will.

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