Kollisionskurs – Blackout im Cockpit (2012)

Filmhandlung und Hintergrund

Fred Olen Ray, verdienter Fließbandfilmer der 90er, knöpft sich “Airport” vor, die Mutter aller modernen Desaster-Szenarien. Tia Carrere, das zentrale Babe aus “Wane’s World”, ist in die Jahre gekommen, doch reicht es locker noch zur Co-Pilotin in der Not, und den jugendlichen Lover reißt sie sich auch noch unter den Nagel. Nichts Besonderes oder Originelles, doch gut gefüllte Formel und neunzig Minuten solide B-Movie-Entertainment (in C-Movie-Kulissen).

Kate Parks, leidgeprüfte Pilotenwitwe und erfolgreiche Autorin eines Enthüllungsbuches über krumme Machenschaften von Fluggesellschaften, besteigt nach längerer Pause mal wieder ein Flugzeug, als besonders starke Sonnenstürme über den Wolken die Piloten aus dem Verkehr ziehen, die Bordelektronik sowie den Funk lahm legen und die Passagiere in helle Panik versetzen. Kate aber behält einen klaren Kopf und schwingt sich schließlich sogar selbst hinters Steuer, weil ironischerweise kaum einer an Bord mehr übers Fliegen weiß als sie.

Als im Flieger über den Wolken Funk und Elektronik ausfallen, ist es an Pilotenwitwe Kate, den Tag zu retten. Simpel gestricktes, doch sauber und effektvoll angerichtetes Katastrophen-B-Movie nach bewährten Motiven.

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