Käpt'n Säbelzahn und der Schatz von Lama Rama (2015)

Originaltitel: Kaptein Sabeltann og skatten i Lama Rama
Käpt'n Säbelzahn und der Schatz von Lama Rama Poster
Nicht mehr im Kino.
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  1. Ø 5
Kritikerwertung (1)
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Filmhandlung und Hintergrund

Käpt'n Säbelzahn und der Schatz von Lama Rama: Piratenabenteuer für Kids nach einer populären norwegischen Figur.

Der elfjährige Vollwaise Pinky träumt davon, als Schiffsjunge mit der Crew des berühmt-berüchtigten Käpt’n Säbelzahn auf die Jagd nach Goldschätzen zu gehen. Als er vom Barschen Björn entführt wird, kommt er schon viel früher als gedacht in den Genuss eines waschechten Abenteuers. Am Ende landet er mit Säbelzahn und der Mannschaft der Dark Lady in Lama Rama, wo es gilt, einen verrückten König und seinen intriganten Bruder um deren Reichtümer zu erleichtern. Doch ist es wirklich Gold allein, das glücklich macht?

Ein elfjähriger Vollwaise träumt davon, als Schiffsjunge mit der Crew von Käpt’n Säbelzahn auf die Jagd nach Goldschätzen zu gehen. Piratenabenteuer für Kids nach einer populären norwegischen Figur.

Videos und Bilder

Auf DVD & Blu-ray (1)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mit dem Piratenabenteuer nach einer populären norwegischen Figur versucht sich das Regie-Duo John Andreas Andersen und Lisa Marie Gamlem an einer Art “Pirates of the Caribbean” für Kids.

    In der Tradition großer skandinavischer Kinderfilme steht auch dieses Piratenabenteuer um Käpt’n Säbelzahn, eine Figur, die der Norweger Torje Formoe vor rund 20 Jahren erfunden hat und von der es inzwischen Bücher, Videospiele, eine Fernsehserie und sogar einen eigenen Freizeitpark gibt. Jetzt kommt eines der Abenteuer zu Leinwandehren und soll nach erfolgreicher Auswertung in seinem Entstehungsland (bester Kinostart in 2014) auch international sein Publikum finden. Formal setzt das Regie-Duo John Andreas Andersen (Kameramann von “Headhunters”) und Lisa Marie Gamlem (Regisseurin der TV-Serie “Lilyhammer”) auf das Erfolgsrezept der “Pirates of the Caribbean”-Saga. Das heißt, es dominieren opulente Aufnahmen von Land und Meer, ein vergleichsweise aufwändiges Produktionsdesign und ein bombastischer Soundtrack á la Hans Zimmer. Auch in puncto Humor versucht man, sich an das Vorbild aus Hollywood zu halten, was nicht immer gelingt, denn Kyrre Haugen Sydness ist kein Johnny Depp.

    Der Plot selbst handelt von dem elfjährigen Vollwaisen Pinky, der davon träumt, als Schiffsjunge mit der Crew des berühmt-berüchtigten Käpt’n Säbelzahn auf die Jagd nach Goldschätzen zu gehen. Nach diversen Irrungen und Wirrungen, die das Kapern eines Schiffs und Pinkys Entführung durch den Barschen Björn einschließt, landet die Seeräuberbande schließlich in Lama Rama, wo es gilt, einen verrückten König und seinen intriganten Bruder um deren Reichtümer zu erleichtern. “Käpt’n Säbelzahn” macht weniger durch vordergründige Action und spektakuläre Effekte auf sich aufmerksam – obwohl es eine längere Fecht-Sequenz im guten alten Mantel- und Degen-Filmstil gibt – und auch die Kulissen werden nur selten gewechselt. Stattdessen dominieren gut ausgearbeitete Charaktere, die durch ihre Skurrilität gefallen, und witzige Einschübe, die sich auf klassische Gags wie donnernde furze oder fliegende Kokosnüsse beschränken. Einige Seeräuber-Songs machen aus dem Piratenfilm für Kids im Volksschulalter schließlich fast ein Musical, während der lustige König von Lama Rama nicht nur durch seine exaltierten Kopfbedeckungen auffällt, sondern auch für die Moral des Films steht, die da lautet: “Lachen ist der wertvollste aller Schätze.” Womit dem pädagogisch wertvollen Aspekt auch schon Genüge getan ist. lasso.

Darsteller und Crew

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