Indiana Jones und der Tempel des Todes (1984)

Originaltitel: Indiana Jones and the Temple of the Doom
Indiana Jones und der Tempel des Todes Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Indiana Jones und der Tempel des Todes: Zweiter Teil der weltbekannten "Indiana Jones"-Reihe, die ein Jahr vor den Ereignissen des ersten Teils spielt.

Der Archäologieprofessor und Schatzjäger Dr. Henry „Indiana“ Jones (Harrison Ford) befindet sich 1935 in Shanghai, um einen riesigen Diamanten gegen ein seltenes Artefakt einzutauschen. Doch das Geschäft mit dem dubiosen Nachtclubbesitzer Lao Che (Roy Chiao) läuft schief und es entsteht ein heilloses Durcheinander: Indiana Jones kann gemeinsam mit der Sängerin Wilhelmina „Willie“ Scott (Kate Capshaw) und seinem Freund, den jungen Chinesen Shorty (Jonathan Ke Quan), in ein Flugzeug entkommen, ohne zu ahnen, dass die beiden Piloten ebenfalls für Lao Che arbeiten. Als Indy und seine Freunde gerade ein Nickerchen machen, bringen die beiden Fieslinge die Maschine zum Absturz und gehen kurz vorher mit den letzten Fallschirmen von Bord. Die drei Freunde kommen gerade so mit dem Leben davon und landen in einem abgelegenen Dorf mitten im indischen Dschungel. Schon bald wird klar, dass die Bewohner der abgeschiedenen Gegend in großen Schwierigkeiten stecken: Der Brunnen gibt kein Wasser mehr und all ihre Kinder sind verschwunden. Zu allem Überfluss wurde auch noch der heilige Shankara-Stein entwendet, ohne den die Gemeinde verloren ist. In ihrer Verzweiflung bitten die Dorfbewohner Indiana Jones um Hilfe, der sich gemeinsam mit seinen Freunden zum Palast von Pankot begibt, um dort nach Antworten zu suchen. Nachdem sie den noch sehr jungen Maharadscha (Raj Singh) und seinen Premierminister (Roshan Seth) kennengelernt haben, machen sie sich an die Untersuchungen und stoßen dabei auf einen geheimnisvollen religiösen Opferkult, der eine blutrünstige Gottheit verehrt und die Kinder aus dem Dorf als Sklaven einsetzt. Indiana Jones, Willie und Shorty müssen sie unbedingt aufhalten, denn der bösartige Todeskult möchte die Weltherrschaft erringen.

Videos und Bilder

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Effektvolles Sequel zu Steven Spielbergs Sensationserfolg “Jäger des verlorenen Schatzes”, in dem alles noch ein bißchen lauter, schneller und explosiver sein sollte. Kritiker warfen Spielberg eine mangelhafte Story sowie eine gehörige Portion Sadismus (zumindest für Kinderfilmverhältnisse) vor, doch der Erfolg beim Endverbraucher gab dem Regisseur recht. In der Tat war “Indy II” anno 1983 der sicherlich spektakulärste Actionfilm überhaupt, und allein die Geschehnisse aus den ersten zwanzig Minuten könnten noch heute jede Großproduktion über volle eineinhalb Stunden retten.

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