House of Evil (1968)

House of Evil Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

House of Evil: Mexikanischer Low-Budget-Horror, in dem Orgelspieler Boris Karloff potentielle Erben ins Jenseits schaffen lässt.

Der sterbenskranke, aber immer noch dem Orgelspiel frönende Matthias Monteval lädt seine potentiellen Erben auf sein Schloss. Dort eröffnet er ihnen, dass in der Familie eine genetisch bedingte Geisteskrankheit grassiert und jeder von ihnen ihr anheim fallen könnte. Kurz darauf wird auch schon das Ableben von Monteval verkündet und die Neffen und Nichten dürfen sich mit mörderischem Spielzeug auseinandersetzen, das offenbar den Auftrag hat, sie der Reihe nach ins Jenseits zu verfrachten.

Ein reicher alter Mann (Boris Karloff) stirbt. Doch er hinterläßt seinen Erben nicht nur ein Vermögen, sondern auch eine Gruppe lebensechter, mechanischer Puppen. Diese stellen sich als Killer-Maschinen heraus, die das Morden beginnen.

Auf DVD & Blu-ray (3)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der einzige der vier 1968 gedrehten mexikanischen Low-Budget-Horrorfilme mit Boris Karloff (“Frankenstein”), der noch vor dessen Tod uraufgeführt wurde. Dem schlechten Ruf des Quartetts gerecht werdend, lässt der Film jeglichen Anflug von Logik vermissen und strapaziert das Gemüt des Betrachters stattdessen mit unsinnigen Dialogen. Der gesundheitlich angeschlagene Karloff selbst glänzt wie in den anderen Filmen weitgehend durch Abwesenheit. Ist in Deutschland unter anderem als “Dance of Death”, “Macabre Serenade” und “Totentanz im Schreckensschloss” bekannt.

Darsteller und Crew

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