Honig im Kopf (2014)

Honig im Kopf Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Honig im Kopf: Bewegender Film um ein Mädchen, das ihren an Alzheimer erkrankten Opa (Dieter Hallervorden) auf eine Reise nach Venedig entführt. Von und mit Til Schweiger.

Bei der Beerdigung seiner geliebten Ehefrau hält der pensionierte Tierarzt Amandus (Dieter Hallervorden) eine etwas wunderliche Grabesrede. Sein Sohn Niko (Til Schweiger) macht sich an diesem Punkt noch wenig Sorgen und schiebt die Verwirrtheit seines Vaters auf die besonderen Umstände der traurigen Veranstaltung. Doch der junge Herr irrt, denn sein Vater leidet an Alzheimer und fühlt bald nur noch „Honig im Kopf“, wie er seine Demenzerkrankung selbst zu beschreiben pflegt.

Bald ist es unmöglich, Amandus allein zu lassen und so zieht der immer noch verschmitzt-vergnügte alte Mann zu seinem Sohn und dessen Frau Sarah (Jeanette Hain), was besonders der gestressten Dame wenig in den Kram passt. Einzig Enkeltochter Tilda (Emma Schweiger) freut sich sehr, endlich ihren geliebten Großvater um sich zu haben. Doch nachdem Amandus immer öfters für Chaos sorgt und sich und seine Familie vermehrt in Gefahr bringt, sehen Niko und Sarah keine andere Möglichkeit, als Amandus in ein Heim zu geben. Für die aufgeweckte Tilda bricht eine Welt zusammen, doch das mutige Mädchen beschließt, sich dieser Entscheidung nicht zu beugen und entführt ihren Opa kurzerhand auf eine abenteuerliche Reise nach Venedig. In der italienischen Wasser-Stadt hat Amandus vor Jahren seine Frau kennengelernt und seine Enkeltochter möchte ihn noch einmal an den magischen Ort bringen, von dem der alte Mann am liebsten erzählt. Doch eine Reisegruppe von einem elfjährigen Mädchen und seinem an Demenz erkrankten Großvater ist natürlich nicht gerade ein Garant für einen reibungslosen Verlauf und so müssen sich die beiden vielen Problemen und Hürden stellen, bis sie an ihrem Ziel ankommen. Und natürlich sind ihnen bald auch Niko und Sarah auf den Fersen...

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

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  • Besorgt verfolgen Niko (Til Schweiger) und seine Familie mit, wie sein an Alzheimer erkrankter Vater Amandus (Dieter Hallervorden) mehr und mehr seine Erinnerung verliert. Einzig ein Venedigaufenthalt vor einigen Jahrzehnten, bei dem er seine Frau kennengelernt hatte, bleibt dem ehemaligen Tierarzt stets lebendig im Gedächtnis. Weil sie fürchtet, ihr Großvater könne ins Pflegeheim abgeschoben werden, büchst die elfjährige Tilda (Emma Schweiger) mit Amandus aus und macht sich auf den Weg nach Venedig. Die Eltern heften sich an ihre Fersen – und erleben selbst ein Abenteuer, das sie nicht vergessen werden. Jeder neue Til-Schweiger-Film verspricht etwas ganz besonderes: Deutschlands erfolgreicher Regisseur und Hauptdarsteller in Personalunion verknüpft Motive aus vorangegangenen Arbeiten zu einer sehr persönlichen Komödie mit ernsten Untertönen, die auf Herz und Bauch zielt. “Knockin’ On Heaven’s Door“, “Barfuss” und “Kokowääh” sind die Vorbilder für das rührende Roadmovie, in dem Tochter Emma Schweiger den großartigen Dieter Hallervorden auf große Reise mitnimmt. Unmöglich, von dem Trip nicht berührt zu werden: der passende Weihnachtsfilm für die ganze Familie.

    Fazit: Zum Lachen und Weinen: Das “Keinohrhasen“-Familienteam entführt “Opa” Dieter Hallervorden nach Venedig.

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