Hitch - Der Date Doktor (2004)

Originaltitel: Hitch
Hitch - Der Date Doktor Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Hitch - Der Date Doktor: Will Smith in seiner ersten romantischen Komödie als New Yorker Heiratsvermittler, der selbst zu seinem schwersten Fall wird.

Alex “Hitch” Hitchens (Will Smith) ist New Yorks erfolgreichster Partnervermittler, weil er als perfekter Alltagspsychologe immer genau das richtige Deckelchen zum Töpfchen weiß. So ist spätestens beim dritten Anlauf auch der hartnäckigste Klient unter der Haube. Als jedoch der unfassbare Beziehungsterminator Albert (Kevin James) die Szenerie betritt und er selbst tiefere Gefühle ausgerechnet für eine in seine Agentur eingeschleuste Enthüllungsjournalistin (Eva Mendes) entdeckt, drohen Hitchens Kräfte zu versagen.

Will Smith ist der Doktor für Beziehungsfragen in der neuen romantischen Komödie vom zuständigen Fachmann Andy Tennant (“Sweet Home Alabama”, “Fools Rush In”).

Alex “Hitch” Hitchens ist New Yorks erfolgreichster Heiratsvermittler, der jeden noch so durchschnittlichen Typen an die Traumfrau bringt. Während er sich um den besonders schweren Fall Albert bemüht, versucht die smarte Journalistin Sara die große Story zu landen, indem sie die Identität des sagenumwobenen Date-Doktor enthüllt – nicht wissend, dass es sich dabei um den Mann handelt, in den sie sich gerade schwer verliebt hat.

Weil Männer und Frauen irgendwie nie zueinander finden, hat Alex Hitchens stets einen vollen Terminkalender. Als Date Doktor verhilft er beziehungswilligen New Yorker Männern zu ihrer Traumfrau – vorausgesetzt sie meinen es wirklich ernst. Und selbst als der unscheinbare Finanzmakler Albert Brennaman die sexy Society-Queen Allegra begehrt, kriegt “Hitch” den Job hin. Als jedoch die aparte Klatschkolumnistin Sara sein Herz erobert und dann hinter dem Tun des Date Doktors Übles wittert, entgleitet ihm die Situation.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Amerika hat es gut, vielleicht aber auch besonders nötig. Pünktlich zum Valentinstag, dem Fixdatum für globale Beziehungspflege, startet dort die Komödie, die Hilfestellung für alle Ratsuchenden bietet, die sich heimlich oder unerwidert verliebt haben oder nur verführen wollen. Der neue Film von Genrespezialist Andy Tennant (“Sweet Home Alabama”, “Herz über Kopf – Fools Rush In”) bietet Will Smith eine maßgeschneiderte Hauptrolle als Charme-Profi, der die märchenhaften romantischen Sehnsüchte eines schüchternen und schusseligen Nobodys erfüllen soll. Unterhaltsamer Anschauungsunterricht, wie man bei seiner großen Liebe, vor allem aber auch beim großen Publikum ankommt.

    “Hitch – Der Date Doktor” ist die erste echte romantische Komödie des wohl auch im realen Leben Vollblutverführer-tauglichen Smith, dessen erfolgreichste Filme bisher Actionstoffe oder Action-Komik-Hybriden waren. Hier kann der “Fresh Prince” seine Qualitäten als sympathische Plaudertasche formatfüllend zum Einsatz bringen, hat nahezu exklusiv die besten Dialoge, während Situationskomik, traditionell der Schlüsselreiz für ein Mainstreampublikum, in den Händen und der Körpersprache von Sitcom-Star Kevin James (“King of Queens”) liegt. Im Debütdrehbuch von Kevin Bisch, das seine stärksten Momente vor allem im ersten Drittel und in Smiths Existenz- und Persönlichkeitsanalysen hat (“Im Leben geht es um mehr, als andere dabei zu beobachten”), spielt Smith den Profikuppler Alex Hitchens, der sich nach einem Liebestrauma im College zum Experten in der schnellen Eroberung von Frauen entwickelt hat – eine Veränderung, deren Prozess dem Zuschauer vorenthalten bleibt. Bei Alex’ Arbeit, aber auch in seinem Beziehungsleben, stehen Ergebnisse, nicht Emotionen im Vordergrund, bis er in der smarten Klatschkolumnistin Sara, (Eva Mendes, zuletzt “Unzertrennlich” mit Greg Kinnear) ein ebenfalls bindungsscheues Attraktivexemplar kennenlernt. Parallel zu diesem Romantik-Projekt entwickelt das Skript ein weiteres, ungleich komplizierteres. Der unauffällige Albert (Kevin James), sanfter Buchhalter mit Gewichts- und zwischenmenschlichen Koordinationsproblemen, hat sich ausgerechnet in eine Klientin, die unerreichbar scheinende Society-Beauty Allegra Cole, verliebt. Während der Date Doktor an diesen beiden Aufgaben arbeitet, droht seine Anonymität, elementar wichtig für sein Geschäft, durch Journalistin Sara aufzufliegen. Natürlich entwickeln sich beide Handlungsstränge recht berechenbar, geht das Drehbuch wie nach einer Liste vor – von den Nebenfiguren bis hin zur Melancholie-Montage im Stadium verhärteter Beziehungsfronten, wirkt das Potenzial der Grundidee nicht wirklich ausgereizt. Doch Smith ist ein zuverlässiger Sympathiegarant. Seine frühen Kontaktaufnahmen mit Mendes wecken Erinnerungen an das amüsant und bissig aufgeladene Verbalpingpong der Screwball Comedies, und James hat als Slapsticklieferant in einer Tanzeinlage mit expressiven Bewegungsexplosionen ein komisches Highlight im Angebot, das die Stimmung in den Kinosälen auf Spitzenwerte treiben wird. kob.

Darsteller und Crew

News und Stories

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