Her (2013)

Her Poster
Nicht mehr im Kino.
Userwertung (7)
  1. Ø 4.3
Kritikerwertung (5)
  1. Ø 4.3

Filmhandlung und Hintergrund

Her: Geniale Science Fiction, in der sich Joaquin Phoenix in sein Computer-Betriebssystem verliebt. Oscar fürs beste Drehbuch!

Wenn wir auf einen anderen Menschen treffen, dann nehmen wir sein Äußeres war und können ihm in die Augen schauen. Viele Faktoren spielen dann eine Rolle, ob wir uns in diesen Menschen verlieben können, oder eben nicht. Doch für Theodore Twombly (Joaquin Phoenix) ist das alles nebensächlich, denn er verliebt sich vielmehr in eine Stimme. Mehr bleibt ihm auch nicht übrig, denn seine Herzensdame Samantha (Scarlett Johansson) ist körperlos. Sie ist lediglich die Stimme von Theodores neuem Betriebssystem, das über eine künstliche Intelligenz verfügt und anscheinend auch Emotionen aufbauen kann.

Die zärtliche Stimme kommt genau zum richtigen Zeitpunkt, denn Theodore trudelt etwas haltlos durchs Leben. Er verfasst zwar gefühlvolle Briefe für Kunden, denen die richtigen Worte fehlen, doch in seinem eigenen Leben sieht die Welt nicht ganz so rosig aus. Nachdem seine langjährige Beziehung mit Catherine (Rooney Mara) in die Brüche ging, hat er sein Lächeln verloren. Doch dann kommt Samantha in sein Leben und er fühlt sich zu der lieblichen Stimme sofort hingezogen und auch sie scheint nicht abgeneigt zu sein. Schnell entwickeln sich Gefühle, die weit über eine bloße Schwärmerei hinausgehen, doch seine Umwelt betrachtet die Entwicklungen kritisch. Kann so eine Liebe überhaupt funktionieren, wenn lediglich die Stimme vorhanden ist? Kann eine Beziehung eine Chance haben, wenn das Körperliche abwesend ist?

Für die Stimme der Samantha engagierte Spike Jonze die Schauspielerin Samantha Morton, doch beim Schnitt stellte Spike Jonze fest, dass sein Film mit dieser Stimme nicht funktionierte. Daraufhin bekam Scarlett Johansson den Zuschlag allein durch ihre Stimme für Gefühlregungen zu sorgen, was ihr auch hervorragend gelang. Regisseur Spike Jonze konnte 2014 für das Drehbuch zu „Her“ den Oscar entgegennehmen.

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Kritiken und Bewertungen

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  • „Besonders wertvoll”

    Theodore ist erfolgreich in seinem Beruf. Wie kaum ein anderer schreibt er einfühlsame handgeschriebene Briefe im Auftrag anderer, voller Liebe, Wärme und Zuneigung. Doch privat hat ihn das Glück verlassen. Die Scheidungspapiere liegen auf dem Tisch, eine neue Liebe scheint nicht in Sicht. Eines Tages installiert Theodore bei sich das personalisierte Computersystem OS. In "Samantha" findet er eine verständnisvolle Zuhörerin, die Witz, Charme und Intuition besitzt und auf ihn eingeht. Und bald schon ist Samantha mehr für Theodore als nur die Stimme aus dem Computer. Die Grundidee des Films klingt aberwitzig und futuristisch: Eine Liebesgeschichte zwischen Mensch und Maschine. Doch obwohl der Film von Spike Jonze in der Zukunft spielt, sind wir schon heute, mit der Kommunikation fern vom persönlichen zwischenmenschlichen Kontakt, gar nicht so weit davon entfernt. Und doch setzt der Film ganz auf Gefühl: Ganz zart entwickelt sich diese ungewöhnliche Liebesgeschichte zwischen Theodore und Samantha (im Original von Scarlett Johannsen gesprochen), die das herausragende Drehbuch von Jonze selbst immer wieder mit kleinen Gags auflockert und vielen dramaturgisch geschickt gesetzten Wendungen versieht. Joaquin Phoenix meistert dabei eine unglaubliche Aufgabe. Er spielt große Teile des Films nur mit einer Stimme im Ohr und es gelingt ihm dennoch, Gefühle von Verliebtheit, Zuneigung und Sehnsucht glaubhaft zu übermitteln. Die Musik, immer passend zur Stimmung, und die perfekt inszenierte Bildsprache spielen eine weitere wichtige Rolle in der Annäherung der Beiden. Spike Jonze widmet sich der Liebe in all ihren Facetten. Ob sie vergangen ist, freundschaftlich, romantisch oder vergebens. All dies macht HER zu einem so wahrhaftigen, ehrlichen und tief berührenden Film über das Wesen der Liebe. In welcher Form auch immer. Jurybegründung: Ganz allmählich entwickelt sich eine große intensive Liebe zwischen Theodore und Samantha, aber wie wird sie enden? Samantha ist Teil des neuen elektronischen Assistenten-Programmangebots OS in einer nicht allzu fernen Zukunft. Sie ist extrem lernfähig und einfühlsam, erinnert an alle Termine, checkt Mails auf ihre Bedeutung und schickt auch schon mal Texte von Theodore an einen Verleger. Denn Theodere ist von Beruf Verfasser von Liebes- und Dankesbriefen in allen Lebenslagen und damit sehr erfolgreich. Zurzeit ist er jedoch eher pessimistisch gestimmt, in sich gekehrt durch die Trennung von seiner Frau. Mit Samantha als Beraterin werden seine alten Kräfte geweckt. Über ihre hochintelligenten Fähigkeiten und ihrem Einfühlungsvermögen für menschliche Bedürfnisse entwickelt Samantha selbst Emotionen, Körpergefühle und romantische Vorstellungen. Sie ist nicht mehr nur Assistentin und Beraterin sondern sie sucht eine Nähe, die beide inniglich vereinigen. Sie, die körperlose Stimme eines Programmsystems und er, der Mensch, der sie an allen seinen Lebenszusammenhängen und Fragen teilnehmen lässt. Diese scheinbar absurde Konstruktion entwickelt sich im Film einerseits zu einem, auch mit Humor geprägten, Vergnügen beim Zuschauen und Zuhören und andererseits zu einer fast beklemmenden Akzeptanz einer fast therapeutisch und psychoanalytisch funktionierenden Beziehung zwischen Mensch und Maschine. In häufig kammerspielartig inszenierten Dialogen treffen der männliche reale Part und die weibliche Stimme der immateriellen Samantha mit ihrer zugewandten, dann zärtlichen, immer präsenten und Fragen wie Entscheidungen treffenden Stimme als nie zusehende Wesenheit aufeinander, anfangs mit dem oft traurigen Gesicht im Close up, bei Aktivitäten in der Wohnung, in Restaurants, beim Strandausflug, in der Stadt.. Es ist erstaunlich, wie eine gut inszenierte Sprachgestaltung nach und nach einen Charakter mit menschlichen Empfindungen beim Zuhören formt. Kein menschliches Wesen kann so viel Empathie und absolute Nähe vermitteln wie dieses Computerprogramm. Die fast belastend wirkende Realitätsnähe akzeptieren wir mit jedem Schritt der Entwicklung, den die beiden Protagonisten gehen. Es entwickelt sich eine teilweise erschreckende und doch berührende Akzeptanz. Philosophisch berührt der Film die Frage: Was ist wahrhaftige Beziehung und woran zeigt sich Liebe? Dieser Exkurs wird konsequent weiter gedacht, wenn Theodore erfährt, dass Samantha zur selben Zeit weitere 641 Beziehungen dieser Art begleitet. Die visuelle Gestaltung der Zukunft im Film, die viel mit der Realität heutiger Megastädte zu tun hat, bietet dennoch eine glaubhafte Vision des Wohnens "von Morgen". Ihre unbehauste Leere steht für die innere Einsamkeit der Menschen. Mediale Weiterentwicklungen bis hin zu Hologrammen für Computerspiele mit direkten Gesprächen zwischen Spieler und Spielfiguren, schwebende Bilder im Raum, Sprach- und Bewegungssteuerung für E-mail-Empfang, Straßenzüge mit Riesenbildschirmen. Eine herausragende musikalische Begleitung und der Soundtrack unterstützen und fördern die Handlung. An manchen Stellen dominiert der Sprachanteil tatsächlich sehr stark, hier spürt auch der Zuschauer das Fehlen des zweiten Gesichts und des Körpers, einschließlich Mimik und Gestik. Aber wo kein Körper ist, muss die Sprache eben diese Aufgabe der Überzeugung übernehmen. Bliebe dann nur noch die Frage nach den "Menschenrechten" für Computer, aber das ist nun wirklich nicht Thema dieses berührenden Films über Liebe und Wahrhaftigkeit. Quelle: Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)

Kritikerrezensionen

  • So ungewöhnlich wie betörend schön. Bild und Ton gehen eine die Sinne vernebelnde Symbiose ein. Zugleich clever, aufrichtig emotional und mit einer faszinierenden Prämisse versehen.
  • Einfühlsame Lovestory um einen zutiefst einsamen Mann im L.A. der nahen Zukunft, der sich in das personalisierte Profil seines Handys verliebt.

    Ein Mann verliebt sich in sein Computerbetriebssystem. Das klingt zunächst einmal typisch, nach einer dieser wilden, unerhörten Geschichten, mit denen Spike Jonze zu Beginn seiner Karriere als Filmemacher auf sich aufmerksam machte: Aber “Her” ist keine überkandidelte Spinnerei wie “Being John Malkovich” oder “Adaptation”. Hinter der Prämisse verbirgt sich tatsächlich ein zärtlicher und zarter Film über eine einsame Seele auf verzweifelter Suche nach Halt, nach Verbindung in einer Welt, in der sich die Menschen in die innere Emigration zurückgezogen haben. Es ist ein Science-Fiction-Film aus der ganz nahen Zukunft, der so realistisch umgesetzt ist und dessen Anliegen so wahrhaftig und persönlich sind, dass seine Welt sofort vertraut erscheint. Schnell vergisst man, dass es sich um Science-Fiction handelt, in der Los Angeles zwar als solches erkennbar, aber doch auch zu einer identitätslosen Megalopolis wie viele auf der Welt geworden ist – tatsächlich hat Jonze nahtlos Aufnahmen aus L.A. mit Ansichten asiatischer Großstädte verschmolzen, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

    Theodore Twombly heißt sein sanfter Held des Films, gespielt von Joaquin Phoenix mit größtmöglicher Zurückhaltung. Der Name reicht aus, dass man ihn in die Arme nehmen will: Theodore ist frisch geschieden. Beruflich schreibt er, weil er als besonders einfühlsame Seele ein Talent dafür hat, immer den richtigen Ton zu treffen, Liebesbriefe für Paare, die er persönlich nicht kennt. Seine einzige Freundin ist eine Game-Programmiererin, die in seinem Haus lebt. Vor allem aber ist Theodore einsam – die primäre Kommunikation findet mit seinem Smartphone statt, dem er seine Befehle im Flüsterton übermittelt. Was sich radikal ändert, als er ein neues, revolutionäres Betriebssystem installiert, dass sich alsbald den Namen Samantha gibt und Theodores Lebensorganisation übernimmt. Mit einem Mal ist da jemand, der ihn versteht und kennt. Und Theodore kann nicht anders, als sich in die vermeintlich perfekte Frau zu verlieben – auch wenn sie nur virtuell existiert.

    Letztlich steht und fällt der Film damit, dass der Zuschauer den Glaubenssprung mit Theodore macht und wirklich an diese unmögliche Liebesgeschichte glaubt. Jonzes unaufdringliches und auf den Punkt genaues Filmemachen macht es einem leicht, aber vor allem ist es in der Originalfassung die Leistung von Scarlett Johansson als Stimme von Samantha, die die Situation glaubwürdig macht. So sehr die Prämisse auch Gimmick – wenngleich ein nachvollziehbares im Zeitalter des virtuellen Austauschs – zu sein scheint, so genuin ist es, was Jonze über das Wesen der Liebe erzählt: Gerade weil sich das Gefühl nicht auf einen Körper richtet, gelingen ihm vermeintlich naive Betrachtungen, die aber am Kern dessen rütteln, was uns als Menschen ausmacht: “Her” ist also eine moderne “Love Story”, aber auch eine Meditation über Identität und Existenz, über Kopf und Bauch, die berührt, beschäftigt und lange nachwirkt, wie der Schmerz einer gescheiterten Beziehung. ts.
  • Wie ein kleines Wunder wirkt Spike Jonze neues Werk! Hier geht es um die ewige Liebe zu einer Seele, die nicht einmal sichtbar ist! So aufrichtig und unaffektiert wird das vorgespielt, dass es auf Anhieb entwaffnend ist. Es ist einer dieser Filme, die uns fest umarmen, dass uns ganz warm wird ums Herz - Schnurrbart, Brille und Scheitel, so tritt Joaquin Phoenix auf. Er spielt Theodore, einen Angestellten der nahen Zukunft, der wirkt wie ein kafkaesker Nerd. Für eine Agentur erstellt er "handgeschriebene persönliche Briefe", die Kunden kaufen können. Diese Briefe garniert Theodore mit eigenen Erlebnissen wie seiner gescheiterten Ehe. Das L.A. der Zukunft (in Wahrheit wurde in Shanghai gefilmt) wird bevölkert von einer modernen Wohlfühl-Gesellschaft. Theodore beschäftigt sich vor allem mit Mails und einem überdimensionierten Compuer Game. Auf seinem Smartphone betrachtet er ein fast entmenschtliches Super-Model, so einsam ist Theodore. Diese virtuellen Welten beruhen aber auf romantischen Vorstellungen! In wen kann sich Theodore verlieben? In seine Nachbarin Amy (Amy Adams)? Seine Ex-Frau Catherine (Rooney Mara)? Gar in sein Blind Date (Olivia Wilde)? Nein, Theodore verliebt sich in die Stimme seines Computerbetriebssystems. Sie heisst Samantha und ist körperlos. Scarlett Johansson leiht Samantha ihre rauchige Stimme. Theodore reagiert anfangs noch gehemmt, kennt dann aber keine Grenzen mehr ob seiner digitalen Geliebten. Joaquin Phoenix und Scarlett Johansson - was für ein schönes Liebespaar körperloser Sehnsucht! Gibt es überhaupt ein "Aber"? Vielleicht das, dass Her ein wenig zur Selbstzufriedenheit neigt? Im Ganzen aber stellt Her einen der einnehmendsten und trotzdem provozierendsten Filme des Jahres dar! Einen Film, den man auf keinen Fall zum ersten Date sehen sollte! Dazu haben wir die kuriosesten Liebesfilme ausgesucht. Zusammengestellt als Film List auf der Webpage unserer Videothek cinegeek.de
  • Zugegeben, die Prämisse von "Her" - einer "Spike Jonze Love Story", wie man auf dem Filmplakat im Untertitel lesen kann - klingt zunächst reichlich absurd. Und vermutlich wird der Film deshalb auch gerne unter dem Genre Komödie geführt. Doch Spike Jonze, der den Film geschrieben, inszeniert und mitproduziert hat, gelingt es, aus diesen ungewöhnlichen Voraussetzungen eine der einfühlsamsten Liebesgeschichten der letzten Zeit zu machen.

    "Her" spielt in Los Angeles in einer nahen Zukunft. Die Welt von Theodore Twombly sieht aus, als wäre sie vom Apple-Chefdesigner höchstpersönlich entworfen, beziehungsweise so, als hätte sich das iDesign inzwischen auf sämtliche Lebensbereiche ausgebreitet. Computer sind in der Gesellschaft allgegenwärtig, kommuniziert wird beispielsweise nur noch über einen Knopf im Ohr, der per Sprachsteuerung aktiviert wird. In diesem Setting wird eine hochentwickelte KI schon einmal ganz plausibel. Was die Liebesgeschichte zwischen Mensch und Maschine plausibel macht, sind die beiden hervorragenden Hauptdarsteller, von denen eine sogar nur mit ihrer Stimme arbeiten muss.

    Die intelligenten, witzigen und zärtlichen Dialoge zwischen Joaquin Phoenix ("Walk the Line", "I'm Still Here ") und Scarlett Johanssons ("Lost in Translation", "The Return of the First Avenger") Stimme aus dem Off bestimmen weite Teile des Films und prägen seine Stimmung. Es ist beeindrucken, wie die körperlose Hauptdarstellerin es dennoch schafft, der Figur allein mit ihren Worten Charakter zu geben und den Zuschauer ebenso wie Theodore Twombly für sich einzunehmen. "Her" ist ein ruhiger, langsamer Film, in dem viel gesprochen wird und der Twomblys Welt – auch seine Gefühlswelt – in stimmungsvollen Bildern einfängt. Die Set-Designer und Kostümbildner haben sich viel Mühe gegeben, dem Film einen dezent futuristischen Look zu verpassen. Und auch wenn er oft melancholisch und nachdenklich ist, hat "Her" komische Momente, die vor allem daraus resultieren, wie Joaquin Phoenix den kauzigen Einzelgänger Theodore Twombly spielt.

    Seine Premiere feierte "Her" schon im Oktober 2013 beim New York Film Festival. Regisseur und Drehbuchautor Spike Jonze wurde nicht nur mit einem Golden Globe ausgezeichnet, sondern erhielt bei den diesjährigen Academy Awards auch einen Oscar für das beste Originaldrehbuch. Zurecht. Die Worte, die Spike Jonze geschrieben hat (allein schon der Name seines Protagonisten: Theodore Twombly), und Scarlett Johanssons Wahnsinnsstimme, die ihnen in "Her" Leben einhaucht, sind zwei gute Gründe, den Film im englischen Original zu sehen. Und zumindest dann ist "Her" ein großartiger Film. Über die Liebe, über das, was Liebe darf und wo Liebe möglich ist. Er steht damit in der Tradition von Klassikern wie "Harold und Maude" oder "Brokeback Mountain" – und ist absolut sehenswert.

    Fazit: In einem futuristischen Setting und mit zwei großartigen Hauptdarstellern erzählt "Her" die Geschichte einer ungewöhnlichen, unmöglichen Liebe zwischen Mensch und Computer. "Her"vorragend!
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