Hausfrauen-Report 1. Teil: Hausfrauenreport - unglaublich aber wahr (1971)

Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Hausfrauen-Report 1. Teil: Hausfrauenreport - unglaublich aber wahr: Sexkolportage aus dem Jahr 1971, die als freizügige Antwort auf den Erfolg der "Schulmädchenreports" entstand.

Ein Meinungsforschungsinstitut führt auf der Straße Interviews durch und befragt Frauen zu ihrer Meinung über Ehescheidung. Im Anschluss werden Hausfrauen zu Hause besucht, die ihre Geschichten erzählen. Insgesamt gibt es acht Fallstudien zu sehen, während weitere Straßeninterviews zu brennenden (Sex-)Themen einen Einblick über die Mores in den frühen siebziger Jahren geben sollen.

Deutschlands Ehefrauen unter die Lupe genommen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Inspiriert vom immensen Erfolg der “Schulmädchenreport”-Filme, die ab 1968 als Pseudoaufklärungsfilme mit Kolle-Touch entstanden, vor allem aber dem Publikum unter Vorspiegelung pädagogischer Tatsachen viel nackte Haut und willige Mädels präsentierten, ließ die Konkurrenzfirma TV 13 ab 1971 die sechsteilige “Hausfrauenreport”-Reihe vom Stapel laufen. Regisseur Eberhard Schröder tut so, als wäre er schockiert über das, was sich so in deutschen Ehebetten abspielt, hat aber kein Problem, ganz genau dabei zuzusehen.

Darsteller und Crew

News und Stories

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