Happy Feet 2 (2011)

Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Happy Feet 2: Fortsetzung zum Oscar-gekrönten Animationsspaß über tanzende Pinguine.

Mumble, der begnadetste Stepptänzer unter den Pinguinen, macht sich Sorgen um seinen Sohn Eric: Dieser kann mit tänzerischen Choreografien so gar nichts anfangen. Als er wieder einmal vor dem Tanzdrang seines Vaters flüchtet, begegnet er dem Pinguin The Mighty Seven, der zu Erics Staunen fliegen kann. Damit kann Eric nicht mithalten, was ihn ganz missmutig stimmt. Doch sein Vater bringt ihm letztlich bei, dass es vor allem darauf ankommt, an sich selber zu glauben.

Eric will sich nicht mit seinem Schicksal als tanzender Pinguin anfreunden, sondern träumt den Traum vom Fliegen. Fortsetzung des wunderbaren CGI-Animationsmusicals von 2006, das auf all die Tugenden des Originals setzt.

Auf DVD & Blu-ray (2)

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Kritikerrezensionen

  • Jetzt steppen sie wieder – diesmal 3D! Putzige Kaiserpinguine nehmen die Charts und die Zuschauerherzen im Sturm.

    nehmen die Charts und die Zuschauerherzen im Sturm.

    Jetzt steppen sie wieder – diesmal 3D! Putzige Kaiserpinguine

    Fu?nf Jahre sind vergangen, seit sich ein junger Pinguin namens Mumble im Herzen der Antarktis als wahres Stepptanzwunder entpuppte und damit fast 1,3 Millionen begeisterte Zuschauer von den Kinosesseln riss. Endlich gehen die Abenteuer aus dem Land der Kaiserpinguine in die zweite Runde. Immer noch machen die su?ssen Frackträger nichts lieber, als lauthals Lieder zu singen, denn jeder von ihnen braucht einen ganz speziellen Song, um seinen ihm zugedachten Partner finden zu können. Singen gehört deshalb zum guten Ton in jeder Pinguin-Familie. Doch Mumble, der ein steinerweichend schlechter Sänger, aber ein herzergreifend guter Stepper war, hat allen gezeigt, dass man sich auch als Außenseiter seinen Traum erfu?llen kann, wenn man nur fest genug daran glaubt und bereit ist, alles dafu?r zu tun. Seitdem patschen die Fu?sschen und schwingen die Flu?gelchen im Takt, ist Steppen, Breakdance und HipHop angesagt bei den liebenswerten Kleinen, die dank sensationeller Tricktechnik so echt und flauschig weich aussehen, dass man sie von der Leinwand weg adoptieren möchte.

    “Ein Schweinchen namens Babe”-Macher George Miller sorgte bereits mit dem ersten Teil seines CGI-Musicals fu?r einen Animationshit. Atemberaubende Actionsequenzen, fetzige Tanz- und Gesangseinlagen und eine bewegende, lustige Geschichte gehen auch in der Fortsetzung ins Herz und Bein. Ein großer Familienspaß!

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