Halloween: H20 (1998)

Halloween: H20 Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Halloween: H20: "Halloween"-Geburtstag, der mit solider nszenierung und Originaldarstellerin Jamie Lee Curtis begangen wird.

20 Jahre sind vergangen, seitdem Laurie Strode ihre Begegnung mit Michael Myers nur mit Mühen überlebte. Sie hat ihren eigenen Tod vorgetäuscht und leitet mit neuer Identität ein Internat in Nordkalifornien. Als ihr 17jähriger Sohn John im Keller ihres Hauses mit Freunden eine Halloween-Party veranstaltet, nimmt das Unglück seinen Lauf. Denn auch Michael Myers will die Fete nicht verpassen…

20 Jahre sind seit den schockierenden Halloween-Morden vergangen. Laurie Strode hat seither ihren eigenen Tod vorgetäuscht und arbeitet inzwischen unter dem Namen Keri Tate als Schuldirektorin eines Internats in Nordkalifornien. Als ihr 17jähriger Sohn Josh, den die Alkoholikerin mit ihrer überprotektiven Art völlig einengt, verbotenerweise mit Freunden eine Halloween-Party im Keller veranstaltet, nimmt das Unglück seinen Lauf. Denn auch Joshs blutrünstiger Onkel Michael Myers will diese Fete auf keinen Fall verpassen…

Laurie, inzwischen Lehrerin, wird auch nach 20 Jahren von Erinnerungen an den psychopathischen Killer Myers gequält. Bis er zur Halloween-Party ihres Sohnes leibhaftig erscheint. \”Halloween\”-Geburtstag, der mit solider nszenierung und Originaldarstellerin Jamie Lee Curtis begangen wird.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Gilt Alfred Hitchcocks “Psycho” von 1960 als Mutter des modernen Slasherfilms, dann darf John Carpenters Terrorklassiker “Halloween” von 1978 getrost als die rechtmäßige Tochter bezeichnet werden, die das Genre um den sprichwörtlich gesichtslosen Mörder mit Maske bereicherte.

    Nachdem der Horrorfilm seit dem postmodern aufbereiteten Metzelmeisterwerk “Scream -Schrei!” sein bislang lukrativstes Hoch erlebt, liefert Dimension Films mit “Halloween: H20″ die nun insgesamt siebte filmische Auflage vom Treiben des irren Killers Michael Myers, der in gewisser Weise alle drei Generationen des Slasher-Movie umspannt. So absolviert Janet Leigh (“Psycho”) einen Cameoauftritt, Leighs Tochter Jamie Lee Curtis (“True Lies”) wiederholt ihre Rolle als Laurie Strode aus dem Original-”Halloween” (und dem ersten Sequel) und “Scream”-Autor Kevin Williamson fungiert als einer der Co-Executive-Producer.

    Die Idee dort anzuknüpfen, wo Carpenter das Original enden ließ, stammt von Jamie Lee Curtis selbst, sozusagen als Dankeschön für die treuen Horror-Fans, die der einstigen Scream Queen zum erfolgreichen Start ihrer Karriere verhalfen. Regisseur Steve Miner (“Forever Young”) ist das Genre ebenfalls nicht fremd. Seine ersten Inszenierungen umfassen zwei Sequels aus der “Freitag, der 13.”-Reihe, “House” und “Warlock – Sohn des Satans”. Er wandert denn bei seiner Inszenierung auf traditionellen Genrepfaden, die für das Publikum diverse Schockmomente und Überraschungen parathalten. Das blutige Katz- und Mausspiel zwischen der Protagonistin und ihrem Peiniger nimmt in dieser Instanz finalen Charakter an, bei dem Gut und Böse endgültig ihren entscheidenden Kampf ausfechten.

    20 Jahre sind seit den schockierenden Halloween-Morden des Originals vergangen. Laurie Strode hat seither ihren eigenen Tod vorgetäuscht und ist nun unter dem Namen Keri Tate die Schuldirektorin eines Internats in Nordkalifornien. Ihr 17jähriger Sohn John (Josh Hartnett) wird von der Alkoholikerin mit ihrer überprotektiven Art eingeengt, was ihn nicht davon abhält, verbotenerweise mit seiner schnuckeligen Freundin (Michelle Williams aus der neuen Teenkultserie “Dawson Creek”, ebenfalls eine Kreation des umtriebigen Kevin Williamson) und zwei Freunden (Adam Hann-Byrd und Jodi Lyn O’Keefe) im gemischten Doppel eine Halloween-Party im Keller zu veranstalten. Bis dahin hat Joshs blutrünstig-entmenschlichter Onkel Michael Myers bereits Einlaß in das von LL Cool J bewachte Anwesen gefunden, und das von Genrefans in aller Welt mit Spannung erwartete Schlachtfest kann beginnen.

    Ehrfurchtsvolle Referenz wird natürlich dem Carpenter-Klassiker gezollt, wobei auch ein Rückblick von der todesgeängstigten Laurie im Schrank gezeigt wird. Auch die unvergeßliche Syntheziser-Titelmelodie wird zum nervenkribbelnden Einsatz gebracht. Doch das überwältigende kommerzielle Niveau von “Scream – Schrei!” wird der letzte Teil der Halloween-Saga wohl kaum erreichen können, dafür verläßt sich der Schocker insgesamt trotz aller Frauen-Power zu sehr auf erprobte Genre-Klischees und altbekannte Konventionen, wenn Innovation und frische Einfälle gefragt wären. ara.

Darsteller und Crew

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