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"Guardians of the Galaxy 2": Wechselt ein Bösewicht die Seiten im Superheldenfilm?

In einem Monat beginnen die Dreharbeiten zu “Guardians of the Galaxy Vol. 2″. Die Fortsetzung des Überraschungshits soll sich laut Regisseur James Gunn auf weniger Charaktere konzentrieren, um eine persönlichere Geschichte zu erzählen. Was aber nicht heißt, dass die Guardians keinen Zuwachs erhalten, der sogar für eine Überraschung gut sein könnte. 

Laut einem Bericht von Geek.com könnten gleich drei Charaktere Peter Quill (Chris Pratt) und Co. in “Guardians of the Galaxy Vol. 2″ unterstützen. Die einzig wirkliche neue Figur darunter dürfte Mantis sein, die aller Voraussicht nach von Pom Klementieff (“Old Boy”) gespielt wird, die bereits im Oktober 2015 für die Fortsetzung gecasted wurde.

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Bei ihr handelt es sich um eine durchaus wertvoller Unterstützung für das Team, immerhin beherrscht sie Martial Arts, Telepathie und kann Vegetation kontrollieren. In den Comics war sie dazu fähig, die Regeneration von Groot (Vin Diesel) zu unterstützen, was sicherlich nützlich sein könnte, wenn man bedenkt, in welchem Zustand er sich zuletzt befand.

Der zweite potentielle Neuzugang ist dem Bericht zufolge Yondu (Michael Rooker), den wir bereits aus “Guardians of the Galaxy” kennen. Regisseur James Gunn kündigte bereits an, dass die Fortsetzung “eine Geschichte über Väter” sein werde und Peter Quill wird vermutlich auf seinen ihm unbekannten Erzeuger treffen. Da Yondu sowohl als Peters Ersatzvater fungierte und darüber hinaus für dessen leiblichen Vater gearbeitet hat, könnte ihm eine zentrale Rolle zukommen.

Wird Nebula ein Teil der “Guardians of the Galaxy”?

Für “Guardians of the Galaxy Vol. 2″ wird darüber hinaus Nebula (Karen Gillan) zurückkehren, die Adoptivschwester von Gamora (Zoe Saldana). Diese kämpfte im ersten Abenteuer der Guardians noch gegen sie, könnte nun aber die Seiten wechseln. Bereits im Vorgänger wurde deutlich, dass sie genau wie Gamora ihren gemeinsamen Adoptivvater Thanos (Josh Brolin) nicht wirklich leiden kann, doch reicht diese Antipathie aus, um die Seiten zu wechseln?

Es würde jedenfalls zu den Ansagen von James Gunn passen, da Nebula und Gamora ihre Beziehung zueinander und zu ihrem Vater überdenken müssten. Zusätzlich würde die Frage, ob man Nebula wirklich trauen kann, vermutlich einiges an Spannung in das Team bringen, was hinsichtlich eines unterhaltsamen Films natürlich wünschenswert ist. Auf dem Papier klingen diese Überlegungen stimmig, aber ob die Verantwortlichen selbst diese drei Neuzugänge eingeplant haben, bleibt fürs Erste offen.

“Guardians of the Galaxy Vol. 2″ wird in deutschen Kinos ab dem 27. April 2017 vorgeführt.

 

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