Giuda (2000)

Giuda Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Giuda: Film-Drama um den Christus-Verräter.

Judas schließt sich zur Zeit der römischen Besatzung Palästinas der Gruppe um Jesus an, den er wie manch anderer für den Messias hält, der das Volk von den Römern befreien wird. Bei einem Aufenthalt in Jerusalem bringt Jesus die dortige religiöse Oberschicht wie auch die römische Verwaltung gegen sich auf. Judas verrät ihn an seine Gegner, zweifelnd wie hoffend, er werde sich, direkt mit ihnen konfrontiert, als Messias erweisen. Jesus stirbt am Kreuz, woraufhin Judas Selbstmord begeht.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Italiener Raffaele Mertes führte hier wie bei den übrigen Teilen dieses Spin-Offs einer Bibel-Filmreihe (für die er auch aktiv war) Regie. Bei größtenteils gleich bleibendem Team setzte er 2000 ein die Bibel ausmalendes Skript von Franco Bernini und anderen in Szene. Neben Enrico Lo Verso (“Die Bibel – Moses”) und Danny Quinn (Sohn von Anthony; spielt den erwachsenen Jesus im gesamten Spin-Off) in den Hauptrollen agierten die bekannten deutschen Mimen Mathieu Carrière, Hannes Jaenicke und Manfred Zapatka.

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