Fünf Freunde 2 (2012)

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Filmhandlung und Hintergrund

Fünf Freunde 2: Zweite Verfilmung von Enid Blytons Jugendklassiker, in der Julian, Anne, George und Hund Timmy den im Camping-Urlaub entführten Dick suchen.

Auf ihre Fahrradtour ins Katzenmoor haben sich die unternehmungslustigen Geschwister Julian, Dick und Anne, ihre Cousine Georgina, genannt George, sowie ihr Hund Timmy lange gefreut. Doch der Camping-Urlaub in der Natur endet mit der Entführung von Dick, den zwei minderbemittelte Ganoven mit dem gleichaltrigen Millionärssohn Hardy verwechseln. Mit Raffinesse und Mut nehmen die fünf Freunde seine Spur auf, die von einem mysteriösen Wanderzirkus zur Burg Eulennest führt, wo die Entführer Dick den Hinweis zu einem Riesensmaragd entlocken wollen.

Beim Camping-Urlaub werden die fünf Freunde in einen Entführungsfall verwickelt. Kongeniale Fortsetzung des Erfolgsfilms von 2012, die Comedy, Abenteuer und Krimi perfekt verbindet.

Auf DVD & Blu-ray (1)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das bewährte Team des Millionenhits wartet mit einem zweiten, spannenderen Abenteuer nach Enid Blytons Jugendklassikerreihe auf.

    Mike Marzuk (“Sommer”, “Rock It!“) und die “Wilden Kerle”-Produzenten von SamFilm haben als eingespieltes Gespann Blytons beliebte Kinderbücher mit hohem Spaßgehalt sanft modernisiert, den braven Charme der zwischen 1942 und 1962 geschriebenen Reihe erhalten und eine Millionen Zuschauer vor der Leinwand versammelt. Mit den selben fünf ungebrochen unternehmungslustigen Akteuren und neuen Bösewichten generiert die Fortsetzung deutlich mehr jugendgerechte (Thriller)Spannung, ohne den Comedy-Faktor zu vernachlässigen.

    Neu von der Partie ist der einsame Millionärsspross Hardy (Kristo Ferkic aus “Das Haus der Krokodile”), in dessen Familienbesitz sich einst das grüne Auge befand, das gar nicht edle Musketiere im 19. Jahrhundert entwenden wollten. Nur ein trittfertiger Ninja rettete den wertvollen Riesensmaragd vor den Wüstlingen. Dass der Edelstein seitdem verschollen ist, weckt den siebten Sinn für Schatzsuche, den die Geschwister Julian, Dick und Anne sowie ihre Cousine George (das Alter Ego Enid Blytons, die selbst früher gerne ein Junge gewesen wäre) samt Vierbeiner Timmy entwickelt haben. Beim Camping begegnet ihnen Hardy, der gerne ihr Freund wäre, aber abblitzt. Bei einer Probefahrt mit seinem Quad entführen zwei minderbemittelte Ganoven (Comedy pur: Oliver Korritke und Stefan Konarske) Dick, weil sie ihn mit Hardy verwechseln. Von ihm verspricht sich ihr Anführer (Peter Lohmeyer fabelhaft als fiese Verbrechervisage) Hinweise auf den Smaragd.

    Von den Jever-Küstenlandschaften des ersten Teils gibt es weniger zu sehen, aber die Kulissen des handwerklich gewohnt professionellen, vor allem mit seiner dynamischen Kamera fesselnden Jugendabenteuers, leisten Entdeckerlust Vorschub – mit Sets wie verschwiegenen Waldseen, mittelalterlichen Burgen voller Gerümpel und Geheimgängen, einem finsteren Stollen-Labyrinth sowie einem Wanderzirkus. Wenn die Freunde dort nicht Chaos stiften, lösen sie komplizierte Rätsel ohne Einbeziehung Erwachsener wie die “Drei ???”, beweisen Mut und Einfallsreichtum und verfügen mit ihrem Begleiter Timmy (dem, ganz nach Tierfreundin Blytons Geschmack, der Vorzug vor einem Robo-Dog gegeben wird) über einen schlauen Retter in der Not. Trotz Stinke-Socken und einigen Furzwitzen bleibt das Gag-Repertoire verträglich, Korritkes Träume als Clown liebenswert und die Botschaft, dass Freunde wichtiger als Geld sind, selbstverständlich. Wenn im Finale eine Punktlandung vor Zirkuspublikum gelingt, dürften dieser Clique weitere Auftritte sicher sein – schließlich erfand Blyton insgesamt 26 Folgen.

    tk.

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