Freddy Vs. Jason (2003)

Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Freddy Vs. Jason: Zwei mordlustige Legenden der Leinwandgeschichte treffen in einem doppelt gruseligen Teenie-Horror-Spektakel aufeinander.

Klingenkralle Freddy Krueger (Robert Englund) würde liebend gerne weiter die Kinder in der Elm Street heimsuchen. Doch dank des neuartigen Traumblockers Hypnocil wiegt sich die Wohlstandsbrut in Sicherheit und er versauert in der Hölle. Da aber kommt Friedrich eine glorreiche Idee: Warum nicht Jason Vorhees (Ken Kirzinger), den Schlächter vom Crystal Lake, erwecken und auf Hausbesuch schicken? Leider übertreibt es Jason, weshalb Freddy Krueger eingreifen muss. Gefangen zwischen den Fronten sind die Teenager Lori (Monica Keena) und Will (Jason Ritter). Die beiden verbindet ein gemeinsames Kindheitserlebnis mit Freddy…

Das Weihnachtsgeschenk für Horrorfans! Sean S. Cunningham, sozusagen der \”George Lucas des Low Budget Splatter\”, Freddy- und \”Scream\”-Erfinder Wes Craven, und Chinas Atmosphärezauberer Ronny Yu (\”Bride of Chucky\”) bündeln ihr Talent für den Clash der Titanen im Slasher-Genre.

Weil die Kinder in der Elm Street dank eines von ihren Eltern verabreichten Medikaments nicht mehr träumen, kann Freddy Krueger nicht mehr töten. Deshalb manipuliert er geschickt einen anderen Psychopathen, Jason Voorhees, damit dieser Rache in seinem Namen üben kann. Doch als Jason die Manipulation erkennt, wendet sich seine grausame Mordlust gegen Freddy und alles, was ihm in den Weg kommt.

Liebend gerne würde Klingenkralle Freddy Krueger weiter die Kinder in der Elm Street hüten, doch dank des neuartigen Traumblockers Hypnocil wiegt sich die Wohlstandsbrut in Sicherheit und er versauert in der Hölle. Da aber kommt Friedrich eine Idee: Warum nicht Jason Vorhees, den Schlächter vom Crystal Lake, erwecken und auf Hausbesuch schicken. Gefangen zwischen den Fronten der Alptraum-Schlächter sind die Teenager Lori und Will, welche ein gemeinsames Kindheitserlebnis mit Freddy verbindet.

Vergessen von der undankbaren Welt bedient sich Alptraumschlitzer Freddy Krüger des untoten Jason Vorhees, um seine Auferstehung zu betreiben. Knallbunte, knietief blutgetränkte Vollbedienung für Slasherfans.

Auf DVD & Blu-ray (3)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Idee steht bereits seit 1994 im Raum, doch erst jetzt treffen in der Superlative-Tradition von “Dracula gegen Frankenstein” oder “Godzilla gegen King Kong” die Kultfiguren zwei der erfolgreichsten Horrorfranchises der achtziger Jahre in einem blutrünstigen Slasher-Face/Off aufeinander. Die Rede ist natürlich von Schlitzefinger Freddy Krueger aus der siebenteiligen “Nightmare on Elm Street”-Reihe und “Freitag der 13.”- Maskenmörder Jason Vorhees, der bereits zehnmal sein grausiges Schlachtwerk vollzog. Ihr genüsslich in allen Slasherklischees schwelgendes Teenterror-Tête-à-Tête lockte neugierige Genrefans zahlreich in die US-Kinos und bescherte ein überraschendes Boxoffice von imposanten 36,4 Mio. Dollar.

    Das bluttriefende New-Line-Logo der Openingcredits suggeriert sogleich, was auf dem Programm steht: ein exzessives Blutgelage, genau nach Geschmack der Fans. Der folgende Prolog bietet ein Wiedersehen mit Robert Englund als Freddy Krueger, der sich per Rückblende mit Off-Kommentar an seine Hintergrundgeschichte als Kindermörder und seinen resultierenden Lynchtod erinnert. Den beiden Drehbuchnovizen Mark Swift und Damian Shannon zufolge kommt er auf die praktische Idee, den roboterhaften Metzelmörder Jason Vorhees (Kane Hodder wurde ohne aufzufallen von Stuntman Ken Kirzinger ersetzt) in seinen Dienst zu stellen, da die Teenager in der Elm Street Freddy längst vergessen haben und er daher keine Macht mehr besitzt, in ihre Träume einzudringen. Die besagte Gruppe von lüsternen Teenies besteht aus ansehnlichen Mädels (darunter Kelly Rowland von Destiny’s Child in ihrem Filmdebüt), die sich zum Teil nicht scheuen, ihren männlichen Gegenstücken, die generell zuviel Alk und Drogen fröhnen, ihre künstlich aufgeblasenen Brüste zur Schau zu stellen. Eine Jungfrau vom Dienst (Monica Keena als zerbrechlich anmutendes Engelchen) darf natürlich nicht fehlen, deren lange verschollener Freund (Jason Ritter) aus einer Nervenheilanstalt ausbricht, um sie vor der messerscharfen Anmache von Freddy zu bewahren. Der Konflikt zwischen den beiden unverwüstlichen Horrorikonen entsteht, als Jason einem erneut machtvoll gewordenen Freddy beim bestialischen Killen ins Gehege kommt. Nachdem sie mehrfach aufeinander prallen, kommt es am Crystal Lake zum Heimspiel-Finale für Jason, das von Regisseur Ronny Yu (“Chucky und seine Braut”) mit Martial-Arts-Einlagen versehen wurde. Da es sich bei beiden jedoch um nicht tot zu kriegende Mordmonster handelt, entfaltet sich eine langwierige (und selbst im Horror- Land wenig logische) Angelegenheit.

    Surreale Momente, die Freddys Welt ausmachen, werden mit der geradlinigen Metzelroutine von Jason vermischt. Das Ergebnis wirkt passabel, aber etwas uninspiriert. Amüsant die Szene, in der Freddy als von “Alice im Wunderland” inspirierte Kifferraupe mit einem Teen ein Pfeifchen raucht, doch insgesamt fällt der Humorquotient niedrig aus, was manchem Fan gelegen kommt. Für schlappe 30 Mio. Dollar Budget realisiert, schreibt der Kampf der Horrortitanen bereits nach dem Startwochenende schwarze Zahlen. Ein zweites Aufeinandertreffen ist also vorprogrammiert. ara.

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