Flucht nach Berlin (1960)

Flucht nach Berlin Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Flucht nach Berlin: Regiedebüt des "Stern"-Journalisten Will Tremper, der für das deutsch-deutsche Action-Drama sein Buch "Komm mit nach Berlin" adaptierte.

Weil er sich der Zwangskollektivierung nicht entziehen kann, entschließt sich der Bauer Güden aus Sachsen-Anhalt, in den Westen zu fliehen. Frau und Kind werden vorausgeschickt, weil Güden noch eine Rechnung mit dem SED-Mann Baade offen hat. Als diese beglichen ist, lässt er sich von einer Schweizer Journalistin Richtung Westberlin chauffieren. Aber auch Baade ist inzwischen unterwegs in die Hauptstadt. Man hat ihn wegen Republikfluchtgefahr seines Postens enthoben. Jetzt will er bei Ulbricht persönlich um seine Rehabilitation bitten.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Regiedebüt des Journalisten und Drehbuchautoren Will Tremper (“Die Halbstarken”), der hier seinen im “Stern” erschienenen Roman “Komm mit nach Berlin” adaptierte. Damit war Tremper, der für dieses Projekt von einem Mäzen 100.000 Dollar erhielt, einer der ersten, der deutsch-deutsche Befindlichkeiten im Kino thematisierte. Allerdings interessiert sich der Regisseur weniger für das Innenleben seiner Protagonisten, er will vielmehr mit den Mitteln des Actionfilms spannend unterhalten. Dennoch zeitgeschichtlich besonders wertvoll.

Darsteller und Crew

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