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Final Cut (1998) Film merken

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Filmhandlung und Hintergrund

Filmemacher Jude ist gestorben, die vermeintlichen Freunde sammeln sich zum Trauertrunk und der Verkündung des letzten Willens. Doch es wartet eine böse Überraschung auf sie: Der Verstorbene hat heimlich Intimes gedreht und mit versteckter Kamera Kompromittierendes dokumentiert. Jetzt knallt er posthum den Ahnungslosen das Material um die Ohren, natürlich flott geschnitten und mit Musik untermalt. Plötzlich kommt alles auf den Tisch: Lug, Trug, Eifersucht, Manie, Perversion – und Mord.

Als letzte Handlung hat Jungfilmer Jude (Jude Law) eine Dokumentation gedreht, die zu betrachten seinen trauernden Freunden wenig Vergnügen bereitet. Experimentelles Psychodrama, gut gespielt und unterhaltsam in kontroverse Szene gesetzt.

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Kritikerrezensionen

  • Den dünnen Lack der Zivilisation von Emotionen, Abgründen und Trieben zu kratzen und den Menschen in seiner ganzen verschlagenen Feigheit zu demaskieren, ist das Anliegen dieses von versierten Charakterdarstellern überzeugend vorgetragenen und auf diversen Festivals kontrovers aufgenommenen Film-im-Film-Experiment und Psychothriller-Kammerspiel. Handwerklich tadellos und größtenteils unterhaltsam inszeniert, doch inhaltlich prätentiös und nicht immer überzeugend. Aufgeschlossene Cineasten greifen zu und bekommen was zu diskutieren.

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