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Einfach unwiderstehlich (1999)

Originaltitel: Simply Irresistible
Einfach unwiderstehlich Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Einfach unwiderstehlich: Märchenhafte Romanze, in der Liebe auch durch den Magen geht, die auf der Teenmovie-Welle reitet.

Restaurantchefin Amanda bringt ihr Lokal wegen mangelnder Kochkunst an den Rande der Ruins. Auf dem Gemüsemarkt läuft sie Amor über den Weg, der ihr eine magische Krabbe schenkt. Nicht nur verliebt Amanda sich an Ort und Stelle in den snobistischen Kaufhausmanager Tom, sondern zaubert von nun an auch kulinarische Köstlichkeiten, die ihre Gäste in Ekstase versetzen. Doch Tom gerät angesichts der Hexerei in Panik.

Gerade hat die hübsche wie humorvolle Amanda von ihrer Mutter ein Restaurant geerbt. Doch leider bringt sie das Lokal wegen mangelnder Kochkunst und wenig Geschäftssinn beinahe an den Rand des Ruins. Da läuft ihr auf einem Gemüsemarkt in Manhattan der leibhaftige Amor über den Weg, der ihr eine magische Krabbe schenkt. Noch an Ort und Stelle verliebt Amanda sich in den snobistischen Kaufhausmanager Tom. Und außerdem ist sie plötzlich in der Lage, kulinarische Köstlichkeiten zu zaubern, zunächst mit durchschlagendem Erfolg…

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Trotz des gegenwärtigen Teenmovie-Booms konnte die romantische Fantasykomödie mit Sarah Michelle Gellar (“Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast”) und Sean Patrick Flannery (“Powder”) vom magisch-kulinarisch zusammengebrachten Liebespaar auf das amerikanische Publikum keine allzu unwiderstehliche Wirkung ausüben. Nicht unschuldig daran dürfte der Umstand sein, daß das Drehbuch wahllos unzusammenhängende Ideen miteinander vermischt, ohne dabei rechten Sinn zu ergeben, und der Film es nicht versteht, den Charme seiner eigentlich hinreißenden Hauptdarstellerin auszuspielen.

    Gellar spielt die Restaurantchefin Amanda Shelton, die ihr geerbtes Lokal in Folge mangelnder Kochkunst an den Rande der Ruins gewirtschaftet hat. Auf dem Gemüsemarkt läuft sie dem leibhaftigen Amor in Gestalt von Christopher Durang über den Weg, der ihr mit Hilfe einer magischen Krabbe zur Hilfe eilt. Nicht nur verliebt Amanda sich vor Ort und Stelle in den snobistischen Kaufhausmanager Tom Barlett, sondern sie versteht auf einmal auch, kulinarische Köstlichkeiten zu zaubern, die ihre Gäste in Ekstase versetzen oder gar zu Tränen rühren. Auch Tom ist in ihren Bann gezogen, aber als er nach einem Kuß an der Decke schwebt, zieht er sich von ihrer Hexerei verunsichert zurück. Wie es das Skriptschicksal so will, hilft ihm Amanda schließlich aus der Not, als der französische Meisterkoch kurz vor der Eröffnung von Toms Restaurantprojekt kündigt. So erobert Amanda nicht nur die High Society im Sturm, sondern auch das Herz ihres faden Schnösels.

    Die Prämisse von der Liebe, die bekanntlich durch den Magen geht, wurde überdeutlich von “Bittersüße Schokolade” entliehen, abgesehen davon können jedoch keine Parallelen zu diesem Programmhaus-Hit gezogen werden, der seinen magischen Realismus erheblich gewinnbringender einsetzte. Erstlingsregisseur Mark Tarlov versucht sich am Stil der klassischen romantischen Hollywoodkomödien der 40er Jahre, schlägt dabei aber fehl, weil es ihm an Leichtigkeit und Tempo in der Inszenierung mangelt. Einzig die aufwendige Ausstattung und die stilsichere Kameraarbeit erweisen sich in diesem mißglückten Hauptgang als rechter Augenschmaus. Ob da wohl zu viele Köche den Brei verdorben haben? ara.

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