Ein himmlischer Teufel (1988)

Filmhandlung und Hintergrund

Unterhaltsame Komödie von und mit dem italienischen Energiebündel Roberto Benigni (“Down by Law”), der sich aus Amerika den erprobten Duopartner Walter Matthau einfliegen ließ. Die nicht immer logische Story lebt in erster Linie von der Situtionskomik des Italieners und dessen Seitenhieben auf den Klerus. Komiker-Altstar Matthau darf seinen Brummbär-Charme spielen lassen. Der Kassenknüller in Italien stieß in deutschen Kinos mit knapp 40000 Besuchern auf verhaltene Resonanz. Auf Video wird sich der Film bei der geplanten Werbeunterstützung und mit etwas Händlerengagement als sehr solider Sortimentstitel im Familienprogramm erweisen.

Pater Maurice hat nach einer Teufelsaustreibung einen neuen Zimmergenossen: ein flüchtiges Teufelchen in Menschengestalt, das sich gegenüber seinen Ordensbrüdern als Neffe ausgibt. Der naive Anarchist weckt in dem Priester nach kurzer Zeit schon Sympathien, wenngleich er mit seinem Benehmen für dessen einstweilige Beurlaubung sorgt. Im Kurort trennen sich zunächst die Wege der beiden. Der quietschfidele Teufel entdeckt seine Traumfrau und die Liebe. Selbst als sich herausstellt, daß die Versuchung aus der Hölle abgesandt wurde, kennt der verliebte Teufel kein zurück und nimmt Abschied von Maurice.

Walter Matthau muß sich als katholischer Priester nach einer Teufelsaustreibung mit einem Teufel(chen) herumschlagen, der sich bei näherem Hinsehen als recht freundlich entpuppt. Roberto Benigni spielt den Teufel und führte Regie in dieser turbulenten Komödie.

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