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Die Sprache des Herzens (2014)

Originaltitel: Marie Heurtin
Die Sprache des Herzens Poster
Nicht mehr im Kino.
Userwertung (5)
  1. Ø 5

Filmhandlung und Hintergrund

Die Sprache des Herzens: Bewegendes Drama nach einem wahren Fall um ein blindes und taubes Mädchen, das dank dem Engagement einer Nonne zu kommunizieren lernt.

Ende des 19. Jahrhunderts wird die blind und taub geborene Marie Heurtin als Zehnjährige von ihrem Vater in ein Kloster gebracht, damit sich die Nonnen um das Mädchen kümmern, das “als wildes kleines Tier” gilt. Die junge Ordensschwester Marguerite kümmert sich um das verstörte Kind, das erst sehr langsam Vertrauen zu ihr fasst und gegen alle Voraussagen die Gebärdensprache und später die Blindenschrift lernt, Zugang zur Außenwelt findet. Zwischen fürsorglicher Lehrerin und widerspenstigem Zögling entwickelt sich eine innige Freundschaft.

Ein blindes und taubes Mädchen wird in einem Kloster abgegeben und fasst dort Vertrauen zu einer Nonne. Drama nach wahren Begebenheiten, das mit seiner behutsam erzählten Geschichte zu Tränen rührt und um Solidarität wirbt.

Videos und Bilder

Auf DVD & Blu-ray (1)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die kleine Marie Heurtin kommt blind und taub zur Welt. Im Frankreich des 19. Jahrhunderts kämpft ihr Vater um die Aufnahme seiner Tochter in ein Kloster, wo sie von einer jungen Nonne aus ihrem inneren Gefängnis von Einsamkeit und Verzweiflung befreit wird. Schwester Marguerite lehrt sie, mit Hilfe von Blindenschrift zu kommunizieren und bringt ihr bei, dass es auch für sie möglich ist, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten, zu lieben und geliebt zu werden. Die Begegnung verändert auch Marguerites Leben. Durch Marie erfährt sie etwas, das für sie als Nonne nicht vorgesehen ist: mütterliche Liebe. Marie wird ihr eine Tochter des Herzens … Der Film erzählt die zu Herzen gehende Geschichte eines taubblinden Mädchens. Regisseur Jean-Pierre Améris (“Die Anonymen Romantiker”) gelang großes, emotionales Kino mit einzigartigen Bildern und Darstellern, die lange im Gedächtnis haften bleiben. Ariana Rivoire spielt die Rolle der Marie mit unglaublicher Intensität und auch Isabelle Carré gibt der jungen Nonne Marguerite, die trotz aller Rückschläge immer daran glaubt, Marie helfen zu können, ein einzigartiges Gesicht. Zutiefst humaner Start ins neue Filmjahr!

    Fazit: Mut machende, berührende und wahre Lebensgeschichte: ein emotionaler Start ins neue Filmjahr.

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