Die Simpsons - Der Film (2007)

Originaltitel: The Simpsons Movie
Die Simpsons - Der Film Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Die Simpsons - Der Film: Erstes Filmabenteuer der Simpsons, die miterleben müssen, wie ihr Heimatdorf Springfield nach einem Malheur Homers von der Außenwelt abgeschlossen wird.

Familienvater Homer Simpsons Inkompetenz ist legendär. Diesmal übertrifft sich die Couch-Potatoe aber selbst und löst in Springfield das totale Chaos aus. Dabei fängt alles so harmlos an: mit einem kleinen Schwein, das Homer vor dem Schlachtermesser rettet und zu Marges Unmut in die Familie aufnimmt. Die Folgen sind derart dramatisch, dass dafür die 22 Minuten einer TV-Folge niemals ausgereicht hätten!

Lange angekündigt, endlich realisiert: Die gelbstichige Kultfamilie aus der am längsten laufenden US-Zeichentrickserie tritt an zu ihrem Kinodebüt. Kruder Humor, ätzende Satire und randalierende Slapstick-Attacken rechnen mit dem American Way of Life ab. Und alles in 2D!

Es ist nicht gut bestellt um den Umweltschutz in Springfield. Als Homer im See vor den Stadttoren das Fass buchstäblich zum Überlaufen bringt, schreitet die Regierung ein: Springfield wird unter einer gewaltigen Glasglocke hermetisch versiegelt. Von einem Lynchmob gejagt, gelingt den Simpsons die Flucht nach Alaska. Doch dann rührt sich das schlechte Gewissen und Homer eilt zur Rettung.

Es ist nicht gut bestellt um den Umweltschutz in Springfield. Als Homer im See vor den Stadttoren das Fass buchstäblich zum Überlaufen bringt, schreitet die Regierung unter Präsident Schwarzenegger ein: Springfield wird unter einer gewaltigen Glasglocke hermetisch versiegelt; es gibt kein Entkommen. Von einem Lynchmob gejagt, gelingt den Simpsons dennoch die Flucht nach Alaska, wo sie ein neues Leben beginnen wollen. Doch dann rührt sich das schlechte Gewissen und Homer eilt zur Rettung. Keine Sekunde zu früh.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das Warten hat sich gelohnt: In ihrem ersten Filmeinsatz greifen Homer und Co. in die gewohnte Witzkiste, lassen den Spaß aber in schönstem Cinemascope zusätzlich erstrahlen.

    20 Jahre und insgesamt 19 Staffeln der Serie mussten verstreichen, bis sich die Macher um Erfinder Matt Groening und Kreativkopf James L. Brooks endlich dazu durchringen konnten, der weltweit beliebtesten amerikanischen Familie auch auf der großen Leinwand ein Forum zu bieten für ihre liebenswerten, bösen, hintergründigen und bisweilen absolut surrealen Späße. So fühlen sich langjährige Fans der Simpsons sofort zu Hause in diesem Springfield im Breitwandformat, wie eben auch Neulinge Vergnügen ohne Reibungsverlust erleben können: Auch ohne Vorwissen ist das herrlich absurde Katastrophenfilmszenario eine Riesengaudi, wenn die amerikanische Regierung eine riesige Glasglocke über Springfield stülpt, nachdem Familienoberhaupt Homer mit einer unbedachten Umweltverschmutzung den See des Städtchen

    zum endgültigen Umkippen gebracht hat. Nach der Flucht der Simpsons vor dem aufgebrachten Mob nach Alaska liegt es schließlich in den Händen der Familie, ihren Heimatort mit einem spektakulären Stunt zu retten.

    Als roter Faden zieht sich das Thema Umweltschutz durch den Film, womit schon einmal perfekt der Nerv der Zeit getroffen wird. Natürlich nehmen die Macher ihr Anliegen ernst, aber nur so ernst, wie das im Rahmen der Konzeption möglich ist. In erster Linie ist die Geschichte selbst nur der Rahmen für verrückte Einfälle, wie man sie auch aus der Serie kennt. Dabei erlegen sich die Filmemacher keinerlei Limitierungen auf: Alles ist möglich, alles ist erlaubt, alles ist erwünscht solange es nur einen guten Lacher bringt. “Die Simpsons” ist etwas, was man nur selten im Studiobetrieb erlebt: ein Füllhorn der Kreativität, der Überraschungen, der freien Assoziation, in der Verweise auf die Popkultur (Green Day und Tom Hanks haben Gastauftritte) ebenso Platz haben wie das Spiel mit amerikanischen Klischees und Gewohnheiten.

    Schon in den furiosen ersten zehn Minuten stecken so viele Einfälle, dass es für mehrere Filme reichen würde. Und vor allem traut sich der Film was: Heilige Kühe werden hier im Minutentakt geschlachtet, ob sich nun der Gouvernator als inkompetenter Präsident erweist, Kirche und Autoritäten durch den Kakao gezogen werden oder Sohnemann Bart sein primäres Geschlechtsteil in die Kamera hält. Schließlich, wenn der Abspann bereits zu Ende ist und man “Die Simpsons” einmal mehr oder zum ersten Mal ins Herz geschlossen hat, darf Baby Maggie sein erstes Wort sprechen. Es ist das Schönste, was Fan sowie Studio sich jemals erwünschen könnten. ts.

Darsteller und Crew

News und Stories

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