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Die Schlümpfe 2 (2013)

Originaltitel: Smurfs 2
Die Schlümpfe 2 Poster
Nicht mehr im Kino.
Userwertung (1)
  1. Ø 5
Kritikerwertung (3)
  1. Ø 2.5

Filmhandlung und Hintergrund

Die Schlümpfe 2: Die Schlümpfe und ihre neuen menschlichen Freunde müssen in Teil 2 zum sensationell erfolgreichen 3D-Kinofilm Schlumpfine retten, die von Gargamel entführt wurde.

Gargamel führt wieder Böses im Schilde. Ihm gelingt es, Schlumpfine nach Paris zu entführen, wo er gerade als Zauberer Erfolge feiert. Die Schlümpfe sind schockiert und empört und stellen einen Rettungstrupp zusammen. Doch alleine in der Welt der Menschen haben die blauen Winzlinge kaum Chancen. In ihren Freunden aus New York, dem Paar Patrick und Grace, finden Papa Schlumpf und Co. große Mitstreiter.

Gargamel führt wieder Böses im Schilde. Dem ausgewiesenen Bösewicht gelingt es, ausgerechnet Schlumpfine, einziges Mädchen im Verbund der Schlümpfe, nach Paris zu entführen, wo er gerade als Zauberer Erfolge feiert. Die Schlümpfe sind schockiert und stellen umgehend einen Rettungstrupp zusammen. Doch alleine in der Welt der Menschen haben die blauen Winzlinge erfahrungsgemäß kaum Chancen. Zum Glück können sie sich auf ihre Freunde aus New York, das Paar Patrick und Grace, verlassen, die Papa Schlumpf und Co. unterstützen.

Gargamel entführt Schlumpfine nach Paris – die Schlümpfe schicken einen Rettungstrupp hinterher. Die kleinen blauen Stars der gleichnamigen Zeichentrickserie kehren erneut auf die große Leinwand zurück.

Videos und Bilder

Auf DVD & Blu-ray (2)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die kleinen blauen Zipfelmützenträger, die der belgische Comiczeichner Peyo im Jahr 1958 erschuf, sind auf der ganzen Welt bekannt. Aber sie selbst wussten nichts von der Lebensrealität moderner Menschen, bevor es 2011 in "Die Schlümpfe" eine kleine, von Papa Schlumpf angeführte Gruppe nach New York verschlug. Im Fortsetzungsfilm machen Schlumpfine, Papa Schlumpf, Clumsy, Muffi und Beauty nun Paris unsicher. Erneut treffen die animierten Schlümpfe unter der Regie von Raja Gosnell auf Realfilmcharaktere wie die Winslows und Gargamel. Das turbulente 3D-Abenteuer bietet spannende Action vor attraktiver Kulisse, gelungene visuelle Effekte und humorvolle Dialoge. Dabei geht es aber um ein ernstes Thema, nämlich ob Stiefväter wirklich zur Familie zählen.

    Im Mittelpunkt der Geschichte steht Schlumpfine, die jedes Jahr an ihrem Geburtstag von einem Albtraum heimgesucht wird: Darin ist sie nicht mehr blau und blondhaarig wie nach der Verwandlung durch Papa Schlumpf, sondern das böse kleine Mädchen, das Gargamel erschuf, damit sie die Schlümpfe unterwanderte. Ihre Loyalität dem Ziehvater und den blauen Jungen gegenüber wird auf eine harte Probe gestellt, als sie in Paris ihre Schwester Zicki und den Bruder Hauie kennenlernt. Besonders die Schwester bemüht sich im Auftrag von Gargamel sehr, Schlumpfine davon zu überzeugen, dass sie nun bei ihrer richtigen Familie ist. Der innere Konflikt, in den das Schlumpf-Mädchen gerät, wird sehr bewegend und glaubhaft geschildert.

    Besonders gelungen ist die visuelle Gestaltung. Dank Gargamel gibt es viele Zaubereinlagen wie die witzige Verwandlung Victors in eine Ente. Die architektonischen Attraktionen von Paris dienen der Handlung als reizvolle Kulisse. Schlumpfine und ihre Geschwister fliegen auf Störchen unter den Strebebögen der Kirche Notre Dame hindurch, was einen schönen 3D-Effekt ergibt. Oder sie rollen auf einem Riesenrad durch die Straßen der Seine-Metropole. Die Witze sind kindgerecht unbeschwert und wagen sogar den Spagat, im beschaulichen Zwergendorf Schlumpfhausen die Internetkommunikation einzuführen.

    Fazit: Im lustigen Familienfilm "Die Schlümpfe 2" jagen sich Gargamel und die blauen Zwerge in einer turbulenten, emotionalen und visuell ansprechend gestalteten Geschichte durch Paris.
  • Die Fortsetzung des Blockbusters von 2011 besitzt zwar nicht die gleiche Gagdichte, der bewährte Mix aus Action, Dialogwitz und Slapstick weiß aber dennoch gut zu unterhalten.

    Vor exakt zwei Jahren erlebten die kleinen blauen Kobolde mit ihren signifikanten Zipfelmützen eine ebenso glorreiche wie überraschende Renaissance in den Kinos. Dass allein in Deutschland über zweieinhalb Mio. Kinobesucher zu zählen waren, lag vor allem daran, dass Regisseur Raja Gosnell die Vorlagen des belgischen Zeichners Peyo gründlich entstaubt und ins neue Millennium verlegt sowie deren Protagonisten mit viel Selbstironie ausgestattet hatte.

    Dieses Erfolgsrezept behält er nun samt “winning team” auch bei der Fortsetzung bei. Das bedeutet, dass neben Schlumpfine, Papa Schlumpf, Clumsy und Co auch deren menschlichen Freunde, “How I Met Your Mother“-Kultstar Neil Patrick Harris (als Patrick) und Jayma Mays (als Grace) sowie der von Hank Azaria gespielte Zauberer Gargamel wieder mit von der Partie ist. Der ist einmal mehr auf Welteroberungskurs und will den Schlümpfen deren blaue Zauberessenz abjagen, um seine hinterhältigen Ziele verfolgen zu können. Doch wie schon beim ersten Teil setzt Gosnell nicht aufs Geschichtenerzählen, sondern auf Action, Spaß und andere originelle Eskapaden. Allerdings zünden die Gags nicht mehr ganz so explosiv, was auch damit zusammenhängt, dass der Reiz des Neuen bei einem Sequel zwangsläufig nicht mehr gegeben ist. Spaß macht das Abenteuer um die kleinen blauen Superhelden trotzdem, wenn etwa Gargamel auf Facebook etwas “pusten” will, die Familie Winslow ihren Sprössling in bester Schlumpf-Tradition “Blue” nennt und bei Gefahr die “Alarmstufe blau” ausgerufen wird. Sehr gut macht sich auch Paris, das New York als Schauplatz abgelöst hat und dessen pittoresken Sehenswürdigkeiten (Eiffelturm, Louvre, Notre-Dame etc.) aus rasanter Storchenperspektive und in zeitgemäß-digitalem 3D eingefangen werden.

    Melancholisch-menschliche Momente und Slapstick-Nummern, bei der Azaria und seine nicht weniger tollpatschige Katze Azrael sich sehr zur Freude des jungen Publikums zum Affen machen, halten sich in etwa die Waage. Allerdings zieht Gosnell das actionlastige Finale in Gargamels gigantischem Frankenstein-Labor, wo er seine Schlumpf-Lümmel erschuf, zu sehr in die Länge, womit am Ende wenig kinderfreundliche 105 Minuten zu Buche stehen. lasso.
  • La-la la-la-la-la, la la-la la-la: Marginal besser als der Vorgänger, aber Peyo würde sich noch immer im Grabe umdrehen.
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Darsteller und Crew

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