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Die Nächte der Cabiria (1957) Film merken

Originaltitel: Le notti di Cabiria
Die Nächte der Cabiria Poster

Bilder

Filmhandlung und Hintergrund

Das unscheinbare, naive Straßenmädchen Cabiria entkommt nur knapp dem Versuch eines Zuhälters, sie auszurauben und zu ermorden. Auf der Suche nach dem Glück ist Cabirias nächste Hoffnung der Schauspieler Alberto, der jedoch nichts mehr von ihr wissen will, als sich seine Freundin mit ihm aussöhnt. Trotz der Enttäuschungen gibt Cabiria nicht auf und glaubt, die große Liebe in einem Buchhalter gefunden zu haben, der sie heiraten möchte. Bald erkennt sie, daß auch er nur an ihrem Geld interessiert ist, und kehrt verzweifelt nach Rom zurück. Dort schließt sie sich in der Nacht einer Gruppe an, die ausgelassen durch die Straßen zieht.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Federico Fellinis und Giulietta Masinas gelungener Versuch, an die Thematik und den Stil von “La Strada” anzuknüpfen, wobei auf dessen Märchenhaftigkeit verzichtet wurde. Der Film spielt in einem realistischen, armen Milieu und zeigt schonungslos erbärmliche Verhältnisse, ohne zum Sozialdrama abzusinken. Die weibliche Hauptfigur, jeweils dargestellt von Masina, verbindet beide Werke: Cabiria ist wie Gelsomina ein offenes, gutherziges Wesen, dessen Glaube an Liebe und eine bessere Zukunft durch keine Enttäuschung erschüttert werden kann. Doch während Gelsomina in geistiger Verwirrung stirbt, endet die Geschichte Cabirias – zumindest im Film – mit einem Lächeln.

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