Die Monster Uni (2013)

Originaltitel: Monsters University
Nicht mehr im Kino.
Userwertung (1)
  1. Ø 5
Kritikerwertung (1)
  1. Ø 4

Filmhandlung und Hintergrund

Die Monster Uni: Vorgeschichte zum genialen Pixar-Animationsspaß "Die Monster AG": Mike und Sully müssen das Erschrecken erst noch lernen - und sind Rivalen!

Viele Jahre, bevor Plüschriese Sulley und Einauge Mike als beste Kumpel und Schrecker der Monster AG zu Stars wurden, waren sie erbitterte Rivalen. Mike hielt seinen Mitstudenten an der Monster Uni für einen aufgeblasenen Faulpelz, Sulley Mike für einen verblendeten Streber, der nie und nimmer Kinder in Angst und Schrecken versetzen könnte. Als aber beide von der Dekanin aus ihrem Kurs geworfen werden, müssen sie mit anderen Aussortierten ein funktionierendes Team bilden, um doch noch ihren Traum verwirklichen zu können.

Auf der Monster Uni will sich Einauge Mike ausbilden lassen und gerät in einen Konkurrenzkampf mit dem Plüschriesen Sully. Quirliger Animationsspaß mit dem Pixar-Qualitätstempel, der die Vorgeschichte zu “Die Monster AG” erzählt.

Auf DVD & Blu-ray (4)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

    Pixar findet endlich zu alter Stärke zurück und begeistert mit einem mehr als würdigen Prequel.
  • Die Vorgeschichte zu Pixars Monsterspaß von 2002 führt im liebevollem Kuschelton die Helden als ursprüngliche Rivalen zusammen.

    Pixars erstes Prequel blickt Jahre zurück, als Einauge Mike, eine rare Kreuzung aus Zyklopen und Smarties, noch Zahnspange und Sehnsucht in seinem großen Herzen trug. Obwohl er wie ein kleines, komisches Maskottchen aussieht, dieses Erscheinungsbild auch seine gutmütige Seele spiegelt, fühlt er sich dazu berufen, Kinder in Angst und Schrecken zu versetzen. Mit den besten Absichten natürlich, denn von den Schreien der Kleinen ist die Energieversorgung von Monstropolis, Heimat der Helden, abhängig.

    Wie der Underdog seinen amerikanischen Traum verwirklicht und dabei seinen späteren Kumpel Sulley, den blauen Plüsch- und Schreckriesen, als anfänglichen Konkurrenten kennenlernt, erzählt “Die Monster Uni” in gewohnt quietschbunten Farben und einem braven, für Toleranz werbenden Ton, der sich vor allem an die kleineren Zuschauer richtet. Als Zentralunterschied zum erfolgreichen Vorgänger, in dem ein kleines Mädchen die Brücke von der menschlichen zur monströsen Welt schlug, bleiben die kuriosen Schreckgestalten nun weitgehend unter sich, fehlt dem Film auch die Originalität einer Prämisse, die von “Die Monster AG” vorgestellt und zum Motor ihres Plots wurde. Das Prequel setzt das Ungewöhnliche als bereits bekannt voraus, fasst es für Neueinsteiger nur kurz zusammen und präsentiert sich sonst als klassischer Highschool-College-Film. Im Erscheinungsbild unterscheiden sich die Protagonisten, die Fraktionen zwischen populär und verlacht, Champions und Außenseitern, letztlich sind sie aber so vertraut wie der dramaturgische Motor, sich aller Widerstände zum Trotz in Wettbewerben durchsetzen zu müssen.

    Echse Randy, der Bad Guy des Vorgängers, erlebt hier als Mitstudent an der Monster Uni seine Vadereske Verwandlung, unter den neuen Figuren drängt sich nur die vielbeinige, furchterregende Dekanin als unvergesslich auf. Wie schon im Original ist Mike Herz, Seele und Animator des Films, Sulley der knuffige Faulpelz, der das Leben zur Party macht. Reifere Zuschauer können versteckte Zitate aus “Der Stoff, aus dem die Helden sind” und, wirklich scary, auf “Carrie” entdecken, während die jüngeren die turbulenten Actionsequenzen wie auch die Story vielleicht nicht zum Brüllen komisch, aber doch als großen Spaß wahrnehmen werden. kob.

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