Die flambierte Frau (1983)

Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Die flambierte Frau: Gudrun Landgrebe in schwarzer Komödie als Luxus-Callgirl und Domina.

Eva bricht aus einer bürgerlichen Beziehung aus und arbeitet als Prostituierte für bessere Kreise. Als sie den männlichen Kollegen Chris kennen lernt, ziehen sie zusammen, Eva wird zur Domina, schlägt einen Kunden halb tot. Als sie erfährt, dass Chris mit seinem besten Freund und Kunden Kurt ein Nobelrestaurant eröffnen will, weigert sie sich mitzumachen. Chris schlägt sie und zündet den über sie geschüttelten Schnaps an. Eva wird gerettet. Im Finale hat sich Eva mit einer Freundin und Kollegin zusammen getan.

Eine junge Frau bricht mit ihrem geordneten Dasein und verdingt sich als Prostituierte, die auch die tiefsten Zwangsvorstellungen ihrer Kunden befriedigt. Als sie zwischen ihrem “Beruf” und ihrer Liebe zu einem “Kollegen” wählen muß, entscheidet sie sich erneut gegen das bürgerliche Leben.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mischung aus gepflegtem bürgerlichem Melodram und satirisch angelegter schwarzer Komödie und einer der großen deutschen Kinoerfolge der achtziger Jahre. Gudrun Langrebe wurde als gezierte rheinische “Belle de jour”, die entdeckt, dass es ihr Spaß macht, Männer zu quälen, über Nacht zum Star. Mathieu Carrière pflegt seine lässigen Manierismen. Regisseur Robert van Ackeren (“Harlis”) geht es um bürgerliche Umgangsformen und die dadurch angelegten Fessel und um den Missbrauch von Gefühlen als Machtinstrumenten.

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