Der Rasenmäher-Mann (1991)

Originaltitel: The Lawnmower Man
Der Rasenmäher-Mann Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Der geniale Wissenschaftler Dr. Angelo benützt den geistig zurückgebliebenen Jobe für wissenschaftliche Experimente. Indem er sein Gehirn mit Drogen stimuliert und ihn in virtuelle Welten schickt, schafft er es, aus dem Dorftrottel einen hochintelligenten Mann zu machen. Doch Jobe wird mit zunehmender Intelligenz immer machthungriger.

Nach der Kündigung bei dem Geheimlabor, in dem Dr. Angelo in einer Versuchsreihe Schimpansen mit Drogen und dem Vorgaukeln virtueller Realitäten zu aggressiven Kampfmaschinen manipulierte, will der Doktor seine Versuche fortan friedlich für den geistig minderbemittelten Gärtner Jobe nutzen. Der lernt tatsächlich mit rasender Geschwindigkeit. Doch Mitarbeiter von Cybertech tauschen die Drogen aus: Jobe wird mit zunehmender Intelligenz immer aggressiver. Sein Amoklauf gipfelt in dem Versuch, die Weltherrschaft zu übernehmen. Dr. Angelo folgt Jobe in die Welt der virtuellen Realität, um ihn zu bremsen. Tatsächlich gelingt es ihm, Jobe den Zutritt in weitere Computersysteme zu verweigern.

Wissenschaftler Angelo benutzt den geistig zurückgebliebenen Jobe für Experimente. Mit seiner Intelligenz steigt aber auch seine Aggressivität. Spannender Virtual-Reality-Thriller nach Stephen King.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Nun, diese letzte Frage dürfte wohl mit "nein" betitelt werden, da 1996 ein Sequel entstand. Da steht aber nicht wieder "Stephen Kings" drüber, ansonsten wäre der Horrorking wohl völlig ausgerastet. King ist aber auch wirklich zu Recht sauer, denn "Der Rasenmäher Mann" ist langweilig und Jeff Fahey (verschwendet sein Talent wie immer) und Pierce Brosnan (brauchte anscheinend dringend Geld) fanden’s anscheinend auch recht dröge, da sie sich dem niedrigen Niveau so ziemlich anpassen.

    Gut ist "Der Rasenmäher Mann" jedoch in seinen Sequenzen aus dem Computer. Jobe lernt im Cyberspace und was da abgeht ist einmalig inszeniert. Schade eigentlich, dass der Film nicht nur aus solchen Szenen besteht. Neben der 98minütigen Kinofassung existiert übrigens noch ein 142minütiger Director’s Cut auf Video.

    Fazit: Ein langweiliger Film auf niedrigem Niveau, der allerdings mit recht ansehnlichen Computeranimationen aufwarten kann.
  • In den Händen von Brett Leonard (“Dead Pit”) steigert sich die Kurzgeschichte Stephen Kings zu einem effektegeschwängerten Science-Fiction-Höllentrip zwischen “Frankenstein” und “Tron”, der vor allem durch seine bahnbrechenden Virtuelle-Realität-Sequenzen begeistert. Dabei bleibt in dem Spektakel nur wenig Raum für eine ausgefeilte Handlung, so daß selbst Pierce Brosnan (“Hydrotoxin”), Jeff Fahey (“Body Parts”) und Jenny Wright (“Near Dark”) inmitten all der Effekte eher hölzern agieren. Im Kino blieb die Horrorvision hinter ihren Möglichkeiten. Auf Video liegt nun der um 40 (!) Minuten längere Director’s Cut vor. Gemeinsam mit dem zugkräftigen Namen Kings sollte das einen überragenden Erfolg garantieren.

Darsteller und Crew

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