Der Job seines Lebens (2003)

Der Job seines Lebens Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Der Job seines Lebens: Wolfgang Stumph in einer Doppelrolle als Landesfürst und arbeitsloser Werkzeugmacher, der unverhofft in die Rolle des Ministerpräsidenten gerät und für einigen Wirbel sorgt.

Der arbeitslose Werkeuzgmacher Erwin Strunz ist mit seiner Frau auf dem Weg an die Ostsee, als er in der Landeshauptstadt einen Zwischenstopp einlegt. Beim Friseur wundert er sich über die zuvorkommende Bedienung, und erst langsam wird ihm klar, dass er dem Ministerpräsidenten, der sich nebst Gattin im Urlaub in Kärnten aufhält, zum Verwechseln ähnlich sieht. Ehe Strunz weiß, wie ihm geschieht, sitzt er schon im Büro des Landesfürsten und soll das Land regieren. Mit Feuereifer nimmt er die Herausforderung an, doch schnell wächst ihm sein riskantes Spiel über den Kopf.

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Kritikerrezensionen

  • Der sächsische Kabarettist Wolfgang Stumph wurde nach der Wiedervereinigung zu einem der beliebtesten gesamtdeutschen Schauspiele. Sieben Millionen Zuschauer waren dabei, als im Mai 2003 der verwegene Rollentausch in der ARD ausgestrahlt wurde. Rund ein Jahr später stand Stumph erneut in der Doppelrolle für eine Fortsetzung vor der Kamera.

Darsteller und Crew

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