Deine, meine & unsere (2005)

Originaltitel: Yours, Mine & Ours
Deine, meine & unsere Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Deine, meine & unsere: Remake der Komödie "Deine, meine, unsere" von 1968, in dem ein Witwer mit acht Kindern eine Witwe mit zehn Kindern heiratet.

Admiral Frank Bearsdley (Dennis Quaid) von der US Coastguard ist ein Ordnungsmensch vom Scheitel bis zur Stiefelspitze. Helen North (Rene Russo), die verwitwete Handtaschendesignerin, mag das Leben lieber lässig und unverbindlich. Als sich die beiden ungleichen Typen treffen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Nun muss man lernen, miteinander zu leben – der Mann, die Frau, und ihre insgesamt achtzehn Kinder aus den jeweiligen Vorbeziehungen. Und die sind von der neuen Situation reichlich wenig begeistert.

Diese Familienkomödie nach bewährtem Muster basiert auf einer Komödie aus den späten 60ern, die damals die TV-Serie “The Brady Bunch” inspirierte.

Frank Beardsley ist ein gestrenger Admiral der Coast Guard – und Witwer mit acht Kindern. Helen ist eine spontane Handtaschendesignerin – und Witwe mit zehn Kindern. Abgesehen von ziemlich viel Kindern verbindet die beiden attraktiven Mittvierziger nichts. Und doch ist es Liebe auf den ersten Blick – ganz zum Entsetzen der 18 Kids, die sich besseres vorstellen können, als sich mit einem ganzen Schwung neuer Geschwister zu arrangieren, und alles daran setzen, die Vereinigung der Eltern zu sabotieren.

Er, Frank Beardsley, ist Admiral der Küstenwache und achtfacher Vater, sie, Helen North, Handtaschendesignerin mit zehn Kindern. Er gibt sich als strenger Patriarch, sie als liberale Freidenkerin. Gegensätzlicher können zwei Menschen also kaum sein. Und doch kommt es, wie es kommen muss: Die beiden verlieben sich ineinander und beschließen zu heiraten. Sehr zum Entsetzen der 18-köpfigen Kinderschar, die nun alles daran setzt, die geplante Vereinigung der unterschiedlichen Eltern zu sabotieren.

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Kritikerrezensionen

  • Braves Remake der gleichnamigen Familienkomödie von 1968, die als Epigone von “Im Dutzend billiger” ihrerseits TV-Serien wie “Die Brady Family” inspirierte.

    Witzigerweise muss sich diese Neuversion mit Dennis Quaid und Rene Russo jetzt den Vergleich mit dem Steve-Martin-Großfamilienschwank gefallen lassen, der sich bereits vor zwei Jahren als Überraschungshit erwies. Die Prämisse kennt man im Schlaf: Zwei kinderreiche alleinstehende Eltern fusionieren zu einem Großclan, womit allerhand komisches Chaos und slapstickreiche Schwierigkeiten auf dem wohl bekannten Plotplan stehen. In diesem Fall sind es der verwitwete Küstenwache-Admiral Frank Beardsley und die attraktive Handtaschendesignerin und Witwe Helen North, die eine XXL-Familie mit 18 (!) Kindern bilden. Innerhalb der ersten zehn Minuten wird geheiratet und in eine renovierungsbedürftige Villa gezogen. Die Sprösslinge sind so grundverschieden wie die frischgebackenen Eheleute: der disziplinierte Frank hat seine Kinder wie ein General à la Vin Diesels “Babynator” militärisch fest im Griff, die künstlerische Helen hingegen bevorzugt anti-autoritäre Erziehungsmethoden. Die Kids sind sich trotz Streitereien einig, die Eltern schnellstmöglich wieder auseinander zu bringen. Doch kurz bevor sie durch viel slapstickreiches Intrigieren ans Ziel gelangen, schleicht sich Reue ein und sie merken, dass sie doch lieber zusammenbleiben wollen.

    Regisseur Raja Gosnell, für überdrehte Unterhaltung wie “Big Mamas Haus” und die beiden “Scooby Doo”-Filme bekannt, greift bei seiner Adaption in die Vollen. Da wird eimerweise mit Farbe rumgekleckst, in Erbrochenem ausgerutscht und Quaid kopfüber in einen Schleimbottich getaucht. Chaos herrscht bei der Badezimmer-Benutzung, am Essenstisch (wo auch das niedliche Hausschwein seine regelmäßigen rülpsenden Besuche abstattet) und beim Einkauf im Baumarkt. Bei den zahlreichen Kinderdarstellern kann sich kaum jemand besonders hervortun, Quaid und Russo hingegen verleihen dieser etwas altmodischen Familienkomödie jedoch Charme. ara.

Darsteller und Crew

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