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"Deadpool": Directors kommt noch 2016 und wird richtig hart

Am 11. Februar 2016 startet mit “Deadpool” Fox’s jüngster Streich in den Deutschen Kinos. Der Streifen, der gelinde gesagt nicht 100% jugendfrei ausfallen wird, soll nun noch in diesem Jahr einen Director’s Cut bekommen. 

Wer die Marketing Kampagne von “Deadpool” nur am Rande verfolgt hat, wird bemerkt haben, dass Ryan Reynolds in seiner Rolle als Söldner mit der großen Klappe seinem Beinamen alle Ehre macht. In den Trailern geht es so brutal zu, dass nicht nur wegen der oft sehr derben Sprache jeweils eine abgespeckte Version produziert werden musste, die dann auch Minderjährige sehen können. Zuletzt forderte der Antiheld mit seinem gewohnt zotigen Humor Männer und Frauen auf, sich selbst auf erste Anzeichen von Hoden- beziehungsweise Brustkrebs zu untersuchen.

Das alles lässt ziemlich eindeutig darauf schließen, dass es sich um einen ziemlich derben Streifen mit jede Menge Unter-der-Gürtellinie-Humor und graphischen Gewaltdarstellungen handeln wird. In den USA müssen Kinder unter 17 in Begleitung eines Elternteils ins Kino, in China ist “Deadpool” gleich ganz verboten. In Deutschland wurde seitens der FSK noch keine endgültige Freigabe bekannt gegeben.

Da kann man nur vermuten, wie viel weiter der nun angekündigte Director’s Cut noch gehen kann. Auf einem Fan-Event in London bezog sich der Co-Star T.J. Miller mit den folgenden Worten auf den Director’s Cut:

“But yeah, so the idea that when you see the fall director's cut of it, that that's going to be even more raw, that's pretty heavy duty.“

“Also die Idee, dass wenn Sie den Director’s Cut sehen der dann noch roher ist (als der Film), das ist schon ziemlich starker Tobak”

Man darf gespannt sein. Erscheinen soll die noch derbere Version von “Deadpool” ebenfalls noch in diesem Jahr.

 

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