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8 Filme, die ihr euch vor "Deadpool" unbedingt ansehen solltet

Die Film-Welt wartet gespannt auf “Deadpool”, der erste Superhelden-Streifen, der uns 2016 in den Kinos erwartet. Mitte Februar ist es endlich soweit und Hauptdarsteller Ryan Reynolds darf beweisen, dass seine Deadpool-Darstellung in “X-Men Originis: Wolverine” nicht die richtige war. Um perfekt auf “Deadpool” vorbereitet zu sein, legen wir euch einmal acht Filme ans Herz, die auf das Superhelden-Werk perfekt einstimmen.

Vergesst “Captain America 3: Civil War”, vergesst “Batman v Superman: Dawn of Justice” – der einzige Superhelden-Film, der 2016 wirklich interessiert, ist “Deadpool”. Jahrelang hat Schauspieler Ryan Reynolds um eine vernünftige und altersgerechte Darstellung des Anti-Helden gekämpft, nun durfte er sein Projekt endlich vollenden.

Damit ihr den Film in seinen vollsten Zügen genießen könnt, empfehlen wir euch heute acht Filme, die ihr euch unbedingt vorher ansehen solltet. Warum? Das erfahrt ihr unter dem jeweiligen Trailer in der folgenden Übersicht:

8 Film-Empfehlungen, um “Deadpool” besser zu genießen

Deadpool empfiehlt: Darum solltet ihr die genannten Filme vorher sehen

Hier nochmal die Erklärung, falls ihr nähere Informationen zu den Filmen braucht.

Buried – Ryan Reynolds One-Man-Show

Auf seiner Hilfsgüter-Tour durch den Irak wird Paul Conroy (Reynolds) entführt. Er erwacht in einem hölzernen Sarg, in dem er lebendig begraben wurde. Seine Zeit ist knapp, denn der Sauerstoff ist begrenzt. Wie kommt er da nur wieder raus? – Mehr als Ryan Reynolds braucht es in diesem Film nicht. 90 Minuten trägt der Mann ganz alleine.

Zombieland – Der Wort-Witz von “Deadpool”

Unter all den ernsten und pseudo-ernsten Zombiefilmen blüht “Zombieland” so richtig auf. Der Film nimmt sich nicht ernst, schafft es aber trotzdem, das Zombie-Thema unterhaltsam zu gestalten. Das Drehbuch zu “Zombieland” stammt von Rhett Reese und Paul Wernick, die damit einen Glanzstart hinlegten. Die beiden entwarfen nun auch das Skript zu “Deadpool”.

Green Lantern – Das Negativbeispiel

Ryan Reynolds ist schon mehrfach in ein Superhelden-Kostüm geschlüpft. Die größte Pleite war dabei jedoch eindeutig “Green Lantern”, der von Zuschauern, wie auch Kritikern zerrissen wurde. Auf dieses Debakel spielt Reynolds in “Deadpool” auch an, wenn er meint, dass er nicht “grün” werden wollen würde. Auch durch solch einen Film muss man mal durch, um “Deadpool” schätzen zu wissen.

The Voices – Reynolds, der Killer

Zimperlich ist Deadpool ja bei Weitem nicht. Schon die Trailer beweisen, dass Reynolds viel Spaß beim Eliminieren von Gegnern hat. Auch in “The Voices” geht er auf Menschen los. Leider müssen in diesem Fall seine Dates dran glauben. Dennoch verpasst es der Film nicht, eine humoristische Seite aufzumachen, immerhin redet der von Reynolds gespielte Charakter mit Tieren.

Selbst ist die Braut – Emotionen & Humor

Humor kann Ryan Reynolds also. Wie sieht es mit Emotionen aus? Wer “Selbst ist die Braut” gesehen hat, weiß, dass er auch das beherrscht. Anfangs tut er für seine herrische Chefin (Sandra Bullock) alles. Doch mit den Gefühlen für seine Chefin kommen auch unbedachte und sensible Momente.

Kick-Ass – Humor & Brutalität

Als direktes Kontrastprogramm eignet sich dann “Kick-Ass”, in dem einfache Menschen, wie wir es sind, zu Superhelden werden. Allerdings fehlen ihnen die Superkräfte, wodurch die ganze Unternehmung etwas menschlicher daherkommt. Aber Achtung: Auch dieser Film ist, wie es wohl auch “Deadpool” werden wird, sehr grafisch, brutal und gewalttätig.

Paper Man – Reynolds, der Superheld

Einen etwas anderen Superhelden verkörperte Ryan Reynolds bereits in “Paper Man”. Nur schreitet er nicht zur Rettung der Menschheit, sondern ist eigentlich nur der imaginäre Freund von Jeff Daniels, der im Film so seine eigenen Probleme hat. Dabei steht ihm der strohblonde Reynolds mit Rat und Tat – und Blödsinn – zur Seite.

Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt – Des Regisseurs Stil

Für Tim Miller ist “Deadpool” die erste Regie-Arbeit. Doch im Film-Fach ist er kein Unbekannter, war er doch für einige Filme Creative Director und wirkte unter anderem in “Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt” als Creative Supervisor mit. Der Film ist bereits jetzt ein absoluter Kultfilm und sollte für den Stil von “Deadpool” maßgebend sein.

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