Deadly Reactor (1988)

Deadly Reactor Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Deadly Reactor: Postapokalyptischer Actionfilm, in dem ein Möchtegern-Clint-Eastwood eine friedliebende Stadt von einer motorisierten Bande befreit.

Nach der atomaren Katastrophe treiben motorisierte Banden ihre Spielchen mit friedliebenden Überlebenden. So auch mit der Familie des Ex-Polizisten und Predigers Cody, der als einziger schwer verletzt überlebt. Er wird von Duke gesund gepflegt, der ihm nicht nur das Schießen beibringt, sondern ihm auch einschärft, immer nur zu reagieren und niemals selbst den ersten Schritt zu tun. Als Duke ermordet wird, begibt sich Cody in das nahegelegene Städtchen, in dem gerade eben jene Bande mordet und vergewaltigt, die Codys Familie auf dem Gewissen hat.

Ein Unbekannter, der “Reactor”, befreit eine Stadt von einer mordenden Motorradgang.

Auf DVD & Blu-ray (1)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Postapokalyptischer Actionfilm, an dem so ziemlich das einzig Originelle der irreführende Titel ist. Möchtegern-Clint-Eastwood David Heavener (“Twisted Justice”) inszeniert sich selbst als den Mann, der immer nur reagiert. Damit nicht nur Gewaltfreunde auf ihre Kosten kommen, hat Heavener als Drehbuchautor seinem Love Interest Allyson Davis ein halbnacktes Bad im örtlichen Teich verordnet, bei dem dann auch mal kurz und nebenbei die Nachwirkungen der atomaren Katastrophe zur Sprache kommen.

Darsteller und Crew

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