Deadbolt (1991)

Deadbolt Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Psychopath Alec hat sich in die Medizinstudentin Marty verliebt und versucht erfolgreich, das Vertrauen der kultivierten Schönheit zu gewinnen: Sie nimmt ihn als Untermieter in ihre Altbauwohnung auf. Alec treibt einen Keil zwischen Marty und ihre Freunde, und wo er auf Widerstand stößt, ersinnt er ausgeklügelte Mordanschläge. Dann läßt er die Maske des “netten Kerls” fallen und kidnappt das Mädchen in ihrer eigenen Wohnung, wo er ihr mit Schalldämmung und Panzerglas eine ausbruchsichere Zelle eingerichtet hat. Selbst als es Marty gelingt, ihren Peiniger zu vergiften, bricht dieser nach ersten Genesungsanzeichen aus der Intensivstation aus und zwingt sie in der Wohnung ihrer Freundin zu einem letzten Duell.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Gut gemachter Psychothriller, der sich mit einiger Wirkung des derzeit höchst beliebten Musters bedient, scheinbar normale Menschen von nebenan (Untermieter/ Kindermädchen/Polizisten) zur monströsen Bedrohung werden zu lassen. Regisseur Douglas Jackson (“Whisper To Kill”) suchte sich nicht von ungefähr eine ähnliche Kulisse und Konstellation aus, die Tausende von Kinobesuchern gerade in “Jung, weiblich, ledig sucht” gruselt. Die Hauptrollen sind mit Adam Baldwin (“Full Metal Jacket”) und Justine Bateman (“Satisfaction”) solide besetzt und werden von Charakterköpfen wie Chris Mulkey (“Runaway”) und Michelle Scarabelli (“Alien Nation”) wirkungsvoll ergänzt. Sollte mittelfristig für gute Umsätze sorgen.

Darsteller und Crew

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