Das Lied vom Trompeter (1964)

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Filmhandlung und Hintergrund

Das Lied vom Trompeter: Heldenepos um die Arbeiterbewegung der Weimarer Republik.

Arbeitersohn Franz Weineck aus Halle will für die Musik leben. Freund Alfons, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verloren hat, schenkt ihm eine Trompete. Fritz erkennt, dass einfache Leute auch nach dem Sturz des Kaiserreichs um ihre Rechte kämpfen müssen und nutzt das Instrument als Signalhorn bei Veranstaltungen der Arbeiterbewegung. Eine Aktion um ein Waffenlager geht durch seine Unerfahrenheit verloren. Als Ernst Thälmann 1925 in Halle spricht, bläst er Alarm, während die Polizei anrückt. Thälmann wird von den Genossen gerettet, Fritz von Uniformierten erschossen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das Heldenepos der DEFA um eine authentische Figur aus der Arbeiterbewegung basiert auf dem in der DDR bekannten Buch “Unser kleiner Trompeter” von Otto Gotsche. Regisseur Konrad Petzold (1930-1999) inszenierte zahlreiche erfolgreiche Kinder- und Jugendfilme (“Alfons Zitterbacke”) und Indianerfilme mit Gojko Mitic (“Osceola”, “Weiße Wölfe”). Der populäre Schauspieler Günther Simon (1925-1972) nahm nach dem Zweiteiler “Ernst Thälmann” (1954/55) die Rolle des kommunistischen Arbeiterführers wieder auf. Die Kritik lobte die im Totalvisionsformat aufgenommenen Massenszenen.

Darsteller und Crew

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