Das Lächeln der Sterne (2007)

Originaltitel: Nights in Rodanthe
Das Lächeln der Sterne Poster
Nicht mehr im Kino.
Userwertung (0)
  1. Ø 0
Kritikerwertung (1)
  1. Ø 2.5

Filmhandlung und Hintergrund

Als Adrienne (Diane Lane) von ihrem Mann verlassen wird, bricht für die 42-Jährige eine Welt zusammen. Mit gebrochenem Herzen folgt sie der Bitte einer Freundin, kurzfristig ihre kleine Pension in dem Küstendorf Rodanthe zu hüten, um dort Abstand zu gewinnen. Für das Wochenende hat sich nur Dr. Flanner (Richard Gere) angemeldet. Nach seiner Ankunft zieht ein Sturm herauf. Eine schicksalhafte Begegnung, die beide tröstet.

Die Bestsellerverfilmung nach Nicholas Sparks (“Wie ein einziger Tag”) macht mit ihrer Liebesgeschichte Mut in einem schicksalschweren Trauerfall. Diane Lane und Richard Gere sorgen vor romantischer Kulisse für große Gefühle, Dramatik und die Überwindung zweier Lebenskrisen.

Adrienne lebt von ihrem untreuen und inzwischen reumütigen Mann getrennt. Sie reist in das Küstenstädtchen Rodanthe, um nach der Pension ihrer Freundin zu sehen. Ein einziger Gast ist angereist, der Arzt Dr. Paul Flanners, der ebenfalls mit persönlichen Problemen zu kämpfen hat. Anfangs gehen die beiden verwundeten Seelen noch auf Distanz, doch allmählich beginnen sie sich beim gemeinsamen Essen und Kummer ertränkenden Zechgelage emotional näher zu kommen. Ein mächtiger Hurrikan wirbelt sie schließlich auch körperlich zusammen.

Videos und Bilder

Auf DVD & Blu-ray (1)

Kritiken und Bewertungen

So werten die User (0)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen
So werten die Kritiker (1 Stimmen)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
1 Stimme
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

Kritikerrezensionen

  • „Das Lächeln der Sterne“ – der Originaltitel „Nights in Rodanthe“ klingt übrigens nicht ganz so kitschig – beruht auf einem Roman von Nicholas Sparks. Und in diesem Fall dürfte dem Zuschauer der Romanautor bekannter sein als der Regisseur des Films George C. Wolfe. Macht nichts, denn „basiert auf einem Roman von Nicholas Sparks“ sagt alles aus, was man über „Das Lächeln der Sterne“ wissen muss – vorausgesetzt, man kennt bereits eine der drei bisherigen Sparks-Verfilmung „Message in a bottle“, „Nur mit dir“ oder „Wie ein einziger Tag“. Böse Zungen behaupten, die Geschichten von Sparks seien Kitsch pur und nun ja, niemand hat je behauptet, böse Zungen hätten grundsätzlich Unrecht. Der Kitschhöhepunkt in „Das Lächeln der Sterne“ liegt zum einen – wie bereits angedeutet – im deutschen Titel und zum anderen in einer Szene, die zeigt, wie Adrienne tief traurig am Strand spazieren geht und plötzlich eine Ponyherde auf sie zu galoppiert – teilweise in Zeitlupe natürlich. Natürlich gehört dazu eine kleine, aber feine Geschichte, die allerdings nicht vorweggenommen werden soll.

    Mag sein, dass man in der Lage ist, über den Kitsch hinwegzusehen. Schließlich soll es schon vorgekommen sein, dass man sich in der Stimmung für eben diesen befand. Wirklich ärgerlich hingegen sind die Special-Effects, derer sich die Macher dieses Dramas bedient haben. So ein verwinkeltes schiefes Haus direkt am Strand, das sich Sparks da zusammengedacht hat, existiert natürlich nirgendwo und ist eigentlich auch nicht nachbaubar. Also wurde es computertechnisch erschaffen – und zwar schlecht, was vielleicht auch gar nicht so auffallen würde, gäbe es diese 360°-Fahrt darum herum nicht.

    In der Tat sehenswert machen den Film hingegen die Hauptdarsteller. Diane Lane ist bezaubernd wie immer, auch wenn sie als Adrienne mehr gestikuliert denn je und Richard Gere wird sowie so immer interessanter und schauspielerisch besser, je heller seine Haare werden. Bereits 2002 spielten die beiden in „Untreu“ unter der Regie von Adrien Lyne ein glaubhaftes, wenn auch problembehaftetes Ehepaar. Jetzt, 2008, spielen Lane und Gere ein Paar, das sich erst finden muss und für den Zuschauer ist es ein Genuss dabei zuschauen zu dürfen. Das etwas jüngere Publikum wird wahrscheinlich hoffen, dass James Franco in der Rolle von Pauls Sohn öfter zu sehen ist und es ist wirklich schade, dass seine Rolle derart klein ist. Aber „Das Lächeln der Sterne“ ist nach „Wie ein einziger Tag“ mit Ryan Gosling in der Hauptrolle eher ein Film für die etwas älteren Semester.

    Fazit: Ein Drama. Ein kitschiges Drama. In der richtigen Stimmung droht allerdings Schluchzalarm
  • Ergreifendes Liebesmelodram nach dem Bestsellerroman von Nicholas Sparks, in dem Diane Lane und Richard Gere zueinander und zu sich selbst finden.

    Die gefühlswuchtigen Romane von Sparks (“Wie ein einziger Tag”) handeln zumeist von großer, verzehrender Liebe, einer zweiten Chance und tragischem Verlust. Auch bei der Adaption von Broadway-Regisseur George C. Wolfe ist folglich anrührender Taschentuch-Alarm angesagt. Zunächst werden die Herzschmerz-Dinge jedoch langsam und relativ locker angegangen: Adrienne (Lane ist mittlerweile kompetent auf den Rollentypus der attraktiven Frau über 40 abonniert) lebt von ihrem untreuen und inzwischen reumütigen Mann getrennt. Als er ihre beiden gemeinsamen Kinder für die Ferien zu sich nimmt, fährt Adrienne in das bilderbuchartige Küstenstädtchen Rodanthe, um nach der Pension ihrer Freundin zu sehen. Ein einziger Gast ist angereist, der gutaussehende Arzt Dr. Paul Flanners (Gere). Auch er hat mit persönlichen Problemen zu kämpfen, da er sich wegen eines tödlichen Kunstfehlers Vorwürfe macht und unter anderem deswegen von seinem Sohn (James Franco) entfremdet ist. Anfangs gehen die beiden verwundeten Seelen noch auf Distanz, doch allmählich beginnen sie sich beim gemeinsamen Essen und Kummer ertränkenden Zechgelage emotional näher zu kommen. Ein mächtiger Hurrikan wirbelt sie schließlich auch körperlich zusammen, was dezent mit zärtlichen Liebesszenen zum Ausdruck gebracht wird. Nach ihrem gemeinsamen Liebeswochenende reist Paul für mehrere Monate zu seinem Sohn nach Ecuador. Die Beziehung der Frischverliebten vertieft sich in Folge durch ihren regen Briefverkehr und sie freuen sich auf einen neuen Lebensbeginn miteinander. Doch tragische Umstände treten ein.

    Gere und Lane sind ein eingespieltes Liebespaar mit greifbarer Chemie, wie sie zuvor bereits in “Cotton Club” (1984) und auch in “Untreu” demonstrierten. Lane kniet sich vollständig in ihre Rolle als Frau, die sich in ihrer unglücklichen Ehe selbst zurückgenommen hat und nun von ihrer neuen Liebe inspiriert wieder ihre eigenen Träume auslebt. Ihr Kollege Gere schüttelt seinerseits gewohnt mühelos seinen patentierten Charme aus dem Ärmel. Romantische Stimmung wird darüber hinaus mit der malerischen Küstenkulisse und dem künstlerisch originell eingerichteten Strandhotel kreiert. Musikalisch klingen gesetzte Interpreten wie Dinah Washington an, womit dem kultivierten Geschmack des älteren weiblichen Publikums entsprochen werden soll. Diese Zielgruppe wird auch die teils etwas gespreizten Dialoge und konstruierten Plotwendungen in Kauf nehmen und genussvoll in der aufwühlenden Sentimentalität schwelgen. ara.

Darsteller und Crew

News und Stories

  • Fakten und Hintergründe zum Film "Das L?cheln der Sterne"

    Mehr zum Film? Wir haben die wichtigsten Hintergründe und Fakten für Dich gesammelt: detaillierte Inhaltsangaben, Wissenswertes über die Entstehung des Films, ausführliche Produktionsnotizen. Klick rein!

  • Sat.1 zeigt "Das Lächeln der Sterne" im Free-TV

    Am Montagabend, 11. Oktober 2010, präsentiert der Sender Sat.1 um 20.15 Uhr die Free-TV-Premiere des Films „Das Lächeln der Sterne“ mit Diane Lane und Richard Gere in den Hauptrollen. Die romantische Komödie, die auf dem gleichnamigen Roman von Nicholas Sparks basiert, dreht sich um Adrienne, die nach vielen Ehejahren von ihrem Mann verlassen wird. Für die zweifache Mutter bricht eine Welt zusammen. Als der untreue...

  • Zac Efron ist "Für immer der Deine"

    Im neuen Drama von Nicholas Sparks darf Zac Efron die Herzen der Damen höher schlagen lassen und schön auf die Tränendrüse drücken.

  • Sky: Die Film-Neustarts dieser Woche

    Das Pay-TV-Unternehmen Sky hat auch diese Woche wieder einige Film-Neustarts zu vermelden, die auf dem Sender Sky Cinema starten. Den Anfang macht am Montag, 5. Oktober 2009 um 20.15 Uhr, das Drama “Drachenläufer”. Der Film spielt im Jahr 1978 in Kabul und dreht sich um Amir, der aus einer wohlhabenden Familie stammt. Hassan ist der Sohn seines Dieners. Beide sind dicke Freunde. Doch dann lässt Amir Hassan in einer...

Kommentare