Das grüne Schaf (2008)

Das grüne Schaf Poster
Nicht mehr im Kino.
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    Kurztext:

    Wenn ein südamerikanischer Frosch ein hessisches Schaf heiratet und beide bereits Kinder aus ihren ersten Ehen mitbringen, dann bezeichnet man dieses moderne Familiengebilde neudeutsch als Patchwork-Familie. Doch bei der hier betrachteten Patchwork-Familie handelt es sich nicht um irgendeine Familie, diese Familie hier ist zum Schreien komisch und zum Quaken schön. Glänzender können Filmdialoge nicht sein.

    Gutachten:

    In seinem neuen Animationsfilm besticht Carsten Strauch mit glänzenden Dialogen in der Tradition der Familie Hesselbach und knüpft mit feinem Witz und perfekter minimalistischer Zeichentricktechnik auch an das Schaffen großer Vorbilder an. Flüssig erzählt, steuert die umwerfend komische Geschichte treffsicher ihre Pointen an, die in hoher Frequenz aufeinander folgen.

    Seine Figuren wirken mit minimalem Bewegungsaufwand fast statisch, aber wenn die Mutter im Gruppenbild auf hessisch zu Protokoll gibt: "Wenn der Papa quakt, werd' ich zum Tier", die Tochter peinlich berührt mit "Mamaa?!?" einschreitet und der Papa tatsächlich quakt, gibt's für die im Salsa-Rhythmus beschwingte Komödie im Comic-Stil kein Halten mehr.

    Besser geht's nicht.

    Quelle: Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)

Darsteller und Crew

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