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Das Gespenst der Freiheit (1974) Film merken

Originaltitel: Le fantôme de la liberté
Das Gespenst der Freiheit Poster
 

Videos und Bilder

Filmhandlung und Hintergrund

Das Gespenst der Freiheit: Luis Buñuels absurder Reigen nicht wirklich miteinander verbundener Episoden, in denen die Freiheit ihr Unwesen treibt.

Eine Reihe von Episoden, die mit der Erschießung spanischer, “Nieder mit der Freiheit!” rufender Rebellen im Jahr 1808 ihren Anfang nimmt und später in die Gegenwart wechselt. Dort bekommen Kinder von einem verdächtigem Mann im Park Fotos geschenkt, die sich als Ansichtskarten von Bauwerken entpuppen, erhält ein Mann mitten in der Nacht in seinem Schlafzimmer von einem Postboten einen Brief, wird im Klassenzimmer und auf dem Polizeirevier über das Verschwinden eines anwesenden Mädchens diskutiert und widmet sich eine Arzthelferin in einem Gasthof mit Mönchen dem Kartenspiel und dem Alkohol, bevor sie an ein sadomasochistisches Paar geraten.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Unter Anspielung auf den Beginn des Kommunistischen Manifests präsentiert Luis Buñuel die Freiheit als Bedrohung für die Bürger in einem mitunter überaus absurd anmutenden Reigen von Episoden, die – wenn überhaupt – nur dadurch verbunden sind, dass die Kamera einer der Nebenfiguren in eine neue Episode folgt. Als Regisseur nimmt sich Buñuel die Freiheit, mit Erwartungen und Konventionen zu spielen, indem er sie auf den Kopf stellt. Zu den legendär gewordenen Episoden zählt die Abendgesellschaft auf Toilettenschüsseln, bei der sich die Teilnehmer zum Essen in kleine Kammern zurückziehen müssen.

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