College Road Trip (2008)

College Road Trip Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

College Road Trip: Familientaugliche Komödie mit Martin Lawrence als übervorsichtiger Vater.

James Porter hat etwas dagegen, dass seine Tochter Melanie nach ihrem Abschluss die Georgetown Universität in Washington besuchen möchte. Er möchte sie lieber in die nahe gelegene Northwestern Uni schicken. So hofft er sie besser vor den Übeln dieser Welt beschützen zu können. Als er daher seine Tochter zum Vorstellungsgespräch ins 700 Meilen entfernte Washington fahren will, sind Autoprobleme nur die erste Panne auf ihrem Trip.

James Porter will nicht, dass seine Tochter Melanie nach ihrem Abschluss wie gewünscht die Georgetown Universität in Washington besucht. Er möchte sie lieber in die nahe gelegene Northwestern Uni schicken, wo er sie besser vor den Übeln dieser Welt beschützen zu können hofft. Als er daher Melanie zum Vorstellungsgespräch ins 1000 Kilometer entfernte Washington fahren will, sind Autoprobleme nur die erste Panne auf ihrem Trip, der die Familienbande nachhaltig auf eine harte Probe stellt und James alles abverlangt.

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Kritikerrezensionen

  • Der einstige “Bad Boy(s)” Martin Lawrence gurkt als überprotektiver Vater mit seiner Filmtochter Raven-Simone durch eine familientauglich-brave Disney-Roadtrip-Komödie.

    Regie führt Roger Kumble, der bislang vorrangig auf Teenthriller (“Eiskalte Engel” 1&2) und Romantikkomödien (“The Sweetest Thing”, “Just Friends”) spezialisiert war. Nun widmet Kumble sich harmloser Familienunterhaltung, bei der ein niedliches Ferkel allen die Schau stiehlt. Ansonsten wird auf “schweinischen” Humor gänzlich verzichtet (abgesehen vielleicht von der subtilen Doppeldeutigkeit des “Double Dutch Bus”-Songs), und auch Bad-Taste-Einlagen und Fäkalgags werden ausgeklammert. Das Drehbuch von immerhin vier Autoren (darunter das Team von “Santa Clause 2″) setzt stattdessen klar auf schrillen Slapstick, schräge Situationskomik und zunächst angeknackste, dann herzerwärmende Vater/Tochter-Dynamik.

    Lawrence spielt den Polizeichef James Porter, dessen Tochter Melanie (Raven-Simone startete bei “The Cosby Show” und entwickelte sich später mit ihrer Disney-TV-Show “That’s So Raven” zum Tweenstar) nach ihrem Abschluss die Georgetown Universität in Washington besuchen möchte. Herr Papa hat jedoch andere Vorstellungen und möchte sie in die nahe gelegene Northwestern Uni schicken. So hofft er sie besser kontrollieren und vor den Übeln dieser Welt beschützen zu können. Ungefragt erbietet sich James daher seine Tochter zum Vorstellungsgespräch ins 700 Meilen entfernte Washington zu fahren, wobei Autoprobleme natürlich nur die erste Panne auf ihrem Chaostrip darstellen. Gesellschaft leistet ihnen unerlaubterweise der kleine Bruder Trey, der sich mit seinem dressierten Ferkel Albert in den Wagen geschmuggelt hat. Alberts Konsum von Kaffeebohnen führt unterwegs zu einer ruinierten Hochzeit und ohnehin sorgt das niedliche Schweinchen, das Schach spielt, Saltos schlägt und Zauberwürfel knackt, für allerlei ausgelassene Albernheiten. Seine menschlichen Mitspieler chargieren hingegen häufig mit weit aufgerissenen Augen und Mündern im Stil früherer Stummfilmstars. Leicht surreal wirkt zudem der Auftritt von Donny Osmond, der ebenfalls mit seiner Tochter mehrere Unis besucht und mit ihr stets spontan Broadway-Shownummern losschmettert. Auch Sängerin Raven-Simone darf im Karaokebus mit japanischen Touristen unvermittelt in Gesang ausbrechen. Ähnlich willkürlich wirken Szenen mit Salsa tanzenden Senioren und ein Fallschirmsprung-Finale. Doch bei einer Filmlänge von unter 90 Minuten wird von den kleinsten Zuschauern nicht allzu viel Konzentration verlangt und das reifere Publikum wird den rührenden Plot (musikalisch sentimental unterlegt) um das neu aufkeimende Vertrauen zwischen Vater und Tochter zu schätzen wissen. ara.

Darsteller und Crew

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