Cirque du Soleil: Traumwelten (2012)

Originaltitel: Cirque du Soleil: Worlds Away
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Cirque du Soleil: Traumwelten: Der "Shrek"-Macher präsentiert ein Best-Of des legendären Cirque du Soleil-Programms. Wundervoller Bilderrausch in 3D!

Eine junge Frau erblickt auf einem Jahrmarkt der Kuriositäten einen Artisten, dessen Anmut sie sofort in seinen Bann schlägt. Als sie ihm in ein magisches Zirkuszelt folgt, tut sich in der Manege ein gigantisches Loch auf und die beiden werden wie in einer überdimensionalen Sanduhr in eine andere Welt förmlich hineingesogen. Dort öffnet sich alsbald ein gigantischer Vorhang und eine fantastische Reise durch die Kontinente sowie durch Traumwelten, die an das Wunderland von Alice ebenso erinnern wie an das Land der Raketenwürmer, beginnt.

Eine junge Frau folgt einem Artisten auf eine fantastische Reise in eine ungewöhnliche Traumwelt. Eine Art Best of des Cirque du Soleil-Programms in 3D, visualisiert von James Cameron und “Shrek”-Macher Andrew Adamson.

Auf DVD & Blu-ray (2)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

    Was der Film an Geschichte vermissen lässt, macht er an akrobatischem Spektakel wett.
  • James Cameron und Andrew Adamson holen das Zirkuszelt in den Kinosaal und faszinieren mit einer dreidimensionalen Show der Superlative, in der der Begriff Akrobatik neu definiert wird.

    Wenn sich zwei Ikonen des Hollywood-Kinos zusammentun, um dem außergewöhnlichsten und spektakulärsten Zirkus auf unserem Globus auf der Leinwand ein Denkmal zu setzen, dann kann dies nur in einen sensationellen Bilderrausch münden. Bei “Cirque de Soleil” sind dies “Shrek”-Macher Andrew Adamson (als Regisseur) und “Avatar”-Regisseur James Cameron (als ausführender Produzent), die hier sowohl ihre Lust am Fabulieren als auch ihre Expertise in Sachen topmoderner 3D-Technologie in die Waagschale werfen. Ihr Film fasst im Prinzip die Höhepunkte aus den verschiedenen Programmen des aus dem kanadischen Quebec stammenden “Sonnen-Zirkus” zusammen.

    Diese werden durch eine Rahmenhandlung lose zusammengehalten: Eine junge Frau erblickt auf einem Jahrmarkt der Kuriositäten, zu deren Attraktionen etwa der stärkste Mann der Welt und die bärtige Frau zählen, einen Artisten, dessen Anmut sie sofort in seinen Bann schlägt. Als sie ihm in ein magisches Zirkuszelt folgt, tut sich in der Manege mit einem Mal ein gigantisches Loch auf und die beiden werden wie in einer überdimensionalen Sanduhr in eine andere (Theater-)Welt förmlich hineingesogen. Dort öffnet sich alsbald ein gigantischer, blutroter Vorhang und eine fantastische Reise durch die Kontinente sowie durch Traumwelten, die an das Wunderland von Alice ebenso erinnern wie sie Assoziationen mit dem Land der Raketenwürmer freisetzen, beginnt.

    Das faszinierende Spiel mit Feuer, Wasser und Luft ruft beim Betrachter immer wieder ungläubiges Staunen hervor. Denn was die Künstler in puncto Akrobatik und Eleganz, Körperbeherrschung und Biegsamkeit – an Seilen, auf dem Trampolin, an der mobilen Kletterwand und immer wieder in schwindelnder Höhe – zeigen, ist schlichtweg atemberauend. Untermalt wird die Show der Superlative von einem wunderbaren Score, der die Bilder mal mit sphärischen, meditativen Klängen, mal mit Evergreens der Beatles (von “All You Need Is Love” über “Blackbird” bis “Lucy in the Sky with Diamonds”) begleitet. Am Schluss ist man fast ein bisschen froh, dass die einzigartige Show vorbei ist – denn das Zusammenspiel aus prunkvollem Produktionsdesign, farbenprächtigen Kostümen, phänomenaler Artistik und dreidimensionaler Opulenz führt in seiner Perfektion beinahe zum visuellen Overkill. lasso.

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