Candy (1998)

Candy Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Candy: Skurriler Krimi um die gerade aus der Haft entlassene Candy und drei Freunde, die Candys Leben neu ordnen wollen.

Nach zwei Jahren Haft wird die junge Candy entlassen. Olli, ihr vermeintlicher Stiefbruder, und seine Kumpels und Mitbewohner Robert und Markus nehmen sich ihrer an, um die Herumtreiberin auf den Pfad der Tugend zurückzuführen. Ein gemeinsamer Abend reicht und alle drei sind Candys mystischem Wesen verfallen. Eine harte Bewährungsprobe für die tiefe Männerfreundschaft. Doch auf Candy, die Sammlerin – nichts und niemand ist vor ihren flinken Fingern sicher -, wartet auch Schulz, der Jäger. Als undurchsichtiger “deutscher Polizist” – wie Schulz sich immer vorzustellen pflegt – ist seine Vergangenheit mit tiefen Makeln und seine Psyche mit einem starken Mutterkomplex behaftet. Die Lage spitzt sich zu, als Candy einen echten “Matisse” und wenig später auch noch eine Leiche in ihrer Wohnung liegen hat.

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Kritikerrezensionen

  • Besser spät als nie! Bereits 1998 von FFP Entertainment für den NDR fertig gestellt, wurde dieses filmische Kleinod aus unerfindlichen Gründen lange im Verborgenen gehalten. 23.30 Uhr ist auch mehr Versteck, denn angemessener Sendeplatz, doch auch hier gilt: Besser spät als nie! Denn Regisseur Christopher Roth und Kameramann Bella Halben sind wahre Filmästheten. Jede Einstellung ein Augenschmaus, ein in Perfektion betriebenes Spiel mit Farb- und Lichtgestaltung. Roth, der gemeinsam mit Martin Rauhaus für das Buch verantwortlich ist, schafft interessante Figuren: die mythische Candy, den undurchsichtigen Bullen, die drei Buddies, die nicht wirklich für einander durch dick und dünn gehen. Um diese Figuren ist auch eine spannende Geschichte mit überraschenden Wendungen gesponnen, die leider ein wenig artifiziell gerät (gerade in manchen Dialogen). Doch der phänomenale Cast lässt über solche Schwächen hinweg sehen.

Darsteller und Crew

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