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Callgirl (2009)

Originaltitel: Slovenka
Callgirl Poster
Nicht mehr im Kino.
Userwertung (2)
  1. Ø 3
Kritikerwertung (1)
  1. Ø 0

Filmhandlung und Hintergrund

Callgirl: Drama über eine slowenische Studentin, die ein Doppelleben als Prostituierte führt und durch den Tod eines Freiers in Gefahr gerät.

Auf den ersten Blick scheint Aleksandra ein vorbildliches Leben zu führen: Einer slowenischen Kleinstadt entkommen, studiert sie in Ljubljana Englisch und macht ihren Vater mit ihren ehrgeizigen Zukunftsplänen stolz. Was keiner weiß: Um ihrem Traum von einer Eigentumswohnung näher zu kommen, prostituiert sie sich unter dem Pseudonym “Slowenisches Mädchen”. Als plötzlich einer ihrer Freier durch eine Überdosis Viagra an einem Herzinfarkt stirbt, droht Aleksandra die Kontrolle über ihr Doppelleben zu verlieren.

Auf den ersten Blick scheint Aleksandra ein vorbildliches Leben zu führen: dem Dorf entkommen, studiert sie in Ljubljana Englisch und macht ihren Vater mit ihren ehrgeizigen Zukunftsplänen stolz. Was keiner weiß: Um ihrem Traum von einer Eigentumswohnung näher zu kommen, prostituiert sie sich unter dem Pseudonym “Slowenisches Mädchen”. Als einer ihrer Freier an einem Herzinfarkt stirbt, Freunde des Vaters aufmerksam werden, und Zuhälter an die Tür klopfen, droht Aleksandra die Kontrolle über ihr Doppelleben zu entgleiten.

Die junge Aleksandra finanziert sich ihr Studium durch Prostitution. Darunter leiden bald nicht nur die Noten. Um realistische Milieuzeichnung bemühtes Gegenwartsdrama, das auf Filmfestivals einige Aufmerksamkeit fand.

Videos und Bilder

Auf DVD & Blu-ray (1)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der kroatische Regisseur Damjan Kozole macht mit seinem nüchtern erzählten Film bewusst, was in einem sich rasant verändernden, konsumorientierten Europa schon längst Realität ist: Viele junge Mädchen sehen in der Prostitution die einzige Möglichkeit, ihr Studium und ihre finanzielle Zukunft zu sichern und geraten damit in einen tiefen Konflikt mit sich selbst und ihrer Umgebung. Eindringlich und überzeugend von der Nachwuchsdarstellerin Nina Ivanisin gespielt, stimmt der Film traurig und nachdenklich.

Darsteller und Crew

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