Bride Wars - Beste Feindinnen (2008)

Originaltitel: Bride Wars
Bride Wars - Beste Feindinnen Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Bride Wars - Beste Feindinnen: Romantische Komödie mit den Hollywood-Beauties Anne Hathaway und Kate Hudson als "Beste Feindinnen".

Seit ihrer Kindheit halten Liv (Kate Hudson) und Emma (Anne Hathaway) in guten wie in schlechten Tagen zusammen wie Pech und Schwefel. Schon ihre Verlobungen fanden fast gleichzeitig statt, und auch die Hochzeiten sollen beide in New Yorks berühmtem Plaza Hotel ausgetragen werden. Die Vorfreude auf die ultimative Edel-Feier endet, als ein Buchungsfehler nur noch einen Termin frei lässt. Schlagartig konkurrieren beide Bräute um ihre Traumhochzeit.

Beste Freundinnen werden binnen Sekunden zu erbitterten Rivalinnen, die sich nach allen Regeln der Kunst um einen Hochzeitstermin streiten: Augenzwinkernd hat Spezialist Gary Winick (“30 über Nacht”) diesen Alptraum als heiter-flotte Komödie mit viel Gefühl umgesetzt.

Liv und Emma sind beste Freundinnen. Beide sind nach einigen Beziehungs-Misserfolgen überglücklich, als sie endlich den Partner fürs Leben gefunden haben. Das ändert sich schlagartig an dem Tag, als sie erfahren, dass sie ihre jeweilige Hochzeit für den gleichen Tag angesetzt haben. Es beginnt ein erbitterter Konkurrenzkampf um die gesamte Hochzeitsplanung: Gäste, Torte, Lokalität. Schließlich geht es darum, der anderen die Show zu stehlen. So droht der schönste Tag ihres Lebens zu einem Alptraum zu werden.

Videos und Bilder

Auf DVD & Blu-ray (1)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • „Bride Wars“ von Regisseur Gary Winick ist eine Komödie, in der es um Mädchenträume vom schönsten Tag des Lebens geht. Die perfekte Hochzeit, jahrzehntelang in der Fantasie ausgeschmückt, steht endlich bevor. Für die Freundinnen Liv und Emma, gespielt von Kate Hudson und Anne Hathaway, werden die drei Monate der Vorbereitung auf das herrliche Fest im Plaza allerdings zur schlimmsten Zeit ihres Lebens.

    Aus Versehen wurden die beiden Feiern auf den gleichen Tag gelegt und es gibt keine Ausweichtermine mehr. Sowohl Liv als auch Emma erwarten also von der besten Freundin, dass sie auf ihre Hochzeit im Plaza verzichtet, um als Trauzeugin zur Verfügung zu stehen. Die selbstlose Lehrerin Emma hat aber gerade jetzt keine Lust mehr, weiter die Vernünftigere zu sein und zurückzustehen. Und die aggressive Anwältin Liv mag erst recht nicht darauf verzichten, stets die Beste zu sein.

    Die Weddingplanerin Marion St. Claire, gespielt von einer strengen, aber mütterlichen Candice Bergen, hat schon viele aufgeregte Bräute in ihrem Berufsleben gesehen, aber was sich hier anbahnt, lässt sogar sie erblassen. Die beiden Bräutigame haben in dem Zickenkrieg sowieso nichts zu melden. Sie begnügen sich fast den ganzen Film über, ihren Liebsten geduldig und verständnisvoll zuzuschauen. Und so kommt es, wie es kommen muss: Anschläge auf die Schönheit der Rivalin werden perfide beim Friseur ausgeführt, ein peinlicher Videofilm soll die Feier der Gegnerin verhageln. Je näher der Hochzeitstag rückt, desto mehr wähnen sich die Bräute jeweils von der Konkurrentin verfolgt und greifen zu immer schlimmeren Waffen.

    Die konventionelle Geschichte ist optisch ansprechend in Szenen beim Kleiderkauf, auf der Abschiedsparty der gemeinsamen Freundinnen oder im Geschenkeladen umgesetzt. Kate Hudson mit ihrer Ponyfrisur wirkt an der Seite der leicht ausgehungerten Schönheit Anne Hathaway allerdings merkwürdig unelegant und hat sogar einen leicht abgestumpften Gesichtsausdruck. Ob ihr die Rolle Spaß macht, ist nicht direkt zu erkennen, was aber nicht heißt, dass Anne Hathaway sich schauspielerisch mehr angestrengt hat. Für eine wirklich gute Komödie sind die Streiche zu kindisch und die Geschichte zu uninspiriert.

    Fazit: Konventionelle Komödie mit Kate Hudson und Anne Hathaway im Zickenkrieg der Bräute.
  • Kate Hudson und Anne Hathaway wandeln sich in dieser turbulenten Hochzeitskomödie von besten Busenfreundinnen in spinnefeinde Brautbiester.

    Hudson, die zudem als Produzentin fungiert, übernimmt ihre abonnierte Standardrolle als quirlige RomCom-Queen und spielt in diesem Fall die aggressive Anwältin Liv. Als ihr Gegenpart tritt “Plötzlich Prinzessin”-Star Hathaway auf, die als selbstlos-gutmütige Lehrerin das genaue Gegenteil von Liv ist. Seit die beiden kleine Mädchen waren, träumen sie von einer Hochzeitsfeier im exklusiven Plaza-Hotel. Der Traum wird greifbare Wahrheit als ihre jeweiligen Freunde innerhalb einer Woche einen Heiratsantrag machen. Gemeinsam marschieren die beiden Freundinnen daraufhin zur ultragefragten Hochzeitsplanerin Marion St. Claire (Candice Bergen steuert mühelose Eleganz und das Voiceover bei). Das traute Girlie-Glück nimmt ein abruptes Ende, als ihre Hochzeiten versehentlich am selben Tag im Plaza gebucht werden. Wurde zuvor noch gemeinsames Designer-Shopping betrieben wie es die Damen von “Sex and the City” gutheißen würden, werden fortan in bester “Der Teufel trägt Prada”-Tradition die Krallen ausgefahren. Das bedeutet spitzfindige Sabotage wie Figurattacke mittels trojanischer Süßigkeitsspenden als auch forcierte Sonnenstudio- und Friseursalon-Pannen. Gleichzeitig durchlaufen die zunehmend gestressten Mädels ein Persönlichkeits-Makeover. Die bis dato knallhart karriereorientierte Liv offenbart jetzt eine weiche verletzliche Seite, während Emma es satt hat, sich dauernd ausnutzen zu lassen. Bei Livs Junggesellinnen-Party im Strippschuppen lässt sie dann so richtig die Sau raus, indem sie Liv beim sexy Dance-Off die Show stiehlt. Am Tag der Traumhochzeit brodeln die gereizten Emotionen dann vollkommen über und es kommt zum handgreiflichen Eklat bei dem die Chiffonfetzen fliegen. Letztlich fallen sich die zwei Bridezillas nach brav absolvierten Lebenslektionen natürlich wieder versöhnt in die Arme.

    Das vom “30 über Nacht”-Regisseur Gary Winick inszenierte Damen-Duell nach dem Motto “verliebt, verlobt, verplant, verkracht” ist so strikt auf das weibliche Publikum zugeschnitten, dass die beiden Bräutigame quasi gar nichts zu melden haben. Weitere Nebenfiguren, darunter eine schrille Brautjungfer und ein schwuler Sekretär, tragen in Standardmanier zur allgemeinen Heiterkeit bei. Das Gros der Lacher wird jedoch von den beiden Protagonistinnen erzeugt, die sich slapstsickhaft in die Haare und ins Gehege bekommen. Hathaway befindet sich dabei zwar meilenweit von ihrer anspruchsvollen Rolle in “Rachels Hochzeit” entfernt, doch beweist sie einmal mehr ihr komisches Talent. Dementsprechend wird das Genrepublikum auf der Suche nach kurzweiliger Chick-Flick-Zerstreuung diesem Rosenkrieg der Bräute sicherlich gerne sein Ja-Wort geben. ara.

Darsteller und Crew

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