Bird's Nest - Herzog & De Meuron in China (2007)

Bird's Nest - Herzog & De Meuron in China Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Bird's Nest - Herzog & De Meuron in China: Dokumentarfilm über den Bau eines der beeindruckendsten Architekturprojekte von Heute und Beschreibung eines Culture-Clash.

Das Pekinger Nationalstadium der Olympischen Sommerspiele 2008, im Volksmund auch Vogelnest genannt, ist das Werk des 1978 gegründeten Schweizer Star-Architekturbüros Herzog & de Meuron. Die beiden Basler Architekten Jacques Herzog und Pierre de Meuron, die auch die Allianz-Arena für den FC Bayern bauten, konzentrieren sich ganz auf das Reich der Mitte, wo sie gleich einen ganzen Stadtteil der Drei-Millionen-Metropole Jinhua gestalteten.

Christoph Schaub

Zwei Schweizer in China, und nicht irgendwelche: Die Basler Star-Architekten Jacques Herzog und Pierre de Meuron entwerfen den Plan für das Olympiastadion in Chinas Hauptstadt Peking. Vor Ort treffen unterschiedliche Kulturen und Konzepte aufeinander. Die Chinesen nennen den riesigen, modernen Repräsentationsbau wenig beeindruckt schlicht “Vogelnest”. Herzog und de Meuron arbeiten außerdem an einem ganz neuen Stadtteil in der Provinz.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Dokumentarfilm stellt zum einen zwei der ambitioniertesten Architektur-Projekte von Heute und ihre Erfinder vor, zum anderen beschreibt er das Aufeinandertreffen gegensätzlicher Kulturen, die gegenseitige Beeinflussung. Der einfache, chinesische Bauarbeiter kommt allerdings nicht zu Wort. Einer der Regisseure, Christoph Schaub, porträtierte bereits Stararchitekt Santiago Calatrava.

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